25 Interessierte nahmen an der 38. SmartHomeNRW-Expertenrunde in Düsseldorf teil und erhielten Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Am Zentrum für Digitalisierung und Digitalität (ZDD) der Hochschule Düsseldorf (HSD) stand dabei das Thema „KI in smarten Umgebungen – Trends, aktueller Einsatz und Rahmenbedingungen“. Zu Beginn betonte Moderator Prof. Dr. Manfred Wojciechowski, Leiter der Landesgruppe NRW, die wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz im Alltag und ihre zentrale Rolle für das Smart Home der Zukunft.
Im Anschluss referierte Prof. Dr.-Ing. Christian Ressel über seine Erfahrungen und ein Vorgehensmodell zur Entwicklung KI-basierter assistiver Systeme für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Danach stellte Enrico Löhrke von der inhaus GmbH den Einsatz und die Weiterentwicklung von KI-Technologien in den Assistenzlösungen des Unternehmens für Pflege- und Sozialimmobilien vor.
Jakow Smirin vom Startplatz AI Hub Düsseldorf folgte mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Er formulierte die These, dass künftig jede Person einen persönlichen KI-Agenten besitzen werde, der selbstständig Aufgaben im Hintergrund übernimmt.
Im abschließenden Vortrag erläuterte Günter Martin, Vorstandsmitglied von SmartHome Deutschland, die regulatorischen Rahmenbedingungen für Smart-Home-Lösungen, darunter die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), den Cyber Resilience Act, die RED Richtlinie sowie den AI Act.
