Siedle erweitert sein IP-Türkommunikationssystem durch das Release „Access 8“, das eine standortübergreifende Vernetzung von Anlagen ermöglichen soll. Somit lasse sich die gesamte Funktionsbreite nutzen und die jeweilige lokale Autonomie bleibe bestehen. Das Release wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2026 verfügbar sein, meldet der Hersteller.
Grundlage für verteilte Gebäudestrukturen
Mit dem Update kann das System mehrere Server über verschiedene Standorte hinweg verbinden. Die Server kommunizieren miteinander, dadurch lassen sich eigenständige Systeme zu einem vernetzten Gesamtsystem verbinden – ohne dass die lokale Autonomie verloren geht. Die Vernetzung schafft die Grundlage für verteilte Gebäudestrukturen und große Areale. Unternehmen können ihre Standorte auf mehrere Server aufteilen und zentral verwalten, während jedes System weiterhin unabhängig arbeitet, heißt es in einer Mitteilung.
Systemübergreifende Video-Kommunikation
Das Release ermögliche eine systemübergreifende Video-Kommunikation. Das schaffe eine flexible Bedienstruktur, die sich an komplexe Areale anpassen lasse. Mit dem Release unterstützt das Unternehmen nach eigenen Angaben Planer, Systemintegratoren, Installateure und Betreiber, die eine skalierbare Architektur mit zentraler Verwaltung und hoher Betriebssicherheit benötigen.
