Das Studierendenwerk Mannheim setzt auf das Zutrittskontrollsystem „AccessOne“ von CES, um die Verwaltung der Wohnanlagen effizient und sicher zu gestalten. Mit über 200 elektronischen Beschlägen und mehr als 50 Zylindern im neuen Wohnhaus B6 ermöglicht das System den Studierenden, nur die von ihnen gemieteten Wohnungen zu betreten.
In der Software werden nach Angaben des Anbieters je nach Bedarf Berechtigungsprofile definiert. Darin seien Schließgeräte in unterschiedlichen Nutzergruppen und Zeitmodellen zusammengefasst. Demnach würden neue Studierende im Wohnhaus einfach dem entsprechenden Berechtigungsprofil zugeordnet. Das verringere den Aufwand und vereinfache die Vergabe von Zutrittsberechtigungen, beispielsweise bei Mieterwechseln oder für Handwerker und Reinigungspersonal.
Zahlreiche Features überzeugten
Nur die Studierenden, die einen Parkplatz in der Tiefgarage gemietet haben, seien mit ihrem Identifikationsmedium in der Lage, auch das Einfahrtstor zur Tiefgarage zu öffnen. Die Option, die Parkbereichsverwaltung über die Zutrittskontrollsoftware zu managen und dass auch weitere Module wie das Zeitmanagement für Facility- und Reinigungspersonal integrierbar sind, überzeugten Abteilungsleiter Ronald Ros vom Projekt- und Prozessmanagement des Studierendenwerkes Mannheim.
System skalierbar
„Entscheidend war für mich, dass das System skalierbar ist, um auf neue Anforderungen reagieren zu können. Das einfache Verwalten und Organisieren der vermieteten Wohnplätze ist eine Grundvoraussetzung. Die Funktionen, die andere organisatorische Prozesse unterstützen sowie die Schnittstellen zu weiteren Managementsystemen machen jedoch den entscheidenden Mehrwert von ,AccesOne‘ für mich aus“, sagt Ros. Mit der Software verwaltet er die Berechtigungen von über 200 elektronischen Beschlägen und mehr als 50 Zylindern und organisiert, dass die Studierenden jeweils nur das von ihnen angemietete Apartment oder Zimmer im Gebäude öffnen können und nicht die Wohnungen der Mitstudierenden. An den Gebäudeeingängen lesen sich alle Zutrittsberechtigten mit ihrem Transponder an den Wandterminals ein und erhalten Zutritt zum Wohnhaus, berichtet der Anbieter.

