Mike Heider ist Geschäftsführer der Heider Elektro GmbH. Er ist seit 1980 in der Branche der Elektroinstallation, parallel zu seinem Chemiestudium, tätig und absolvierte 1996 die Meisterprüfung zum Elektroinstallateur.
Somit blickt Mike Heider auf über 40 Jahre Erfahrung im Bereich der Elektroinstallation zurück. Als einer der ersten Partner der KNX Technologie, Partner Nr. 13 seit 1992,ist seine Expertise das Modernisieren und Optimieren der eigenen vier Wände zu einer pfiffigen „smart Home“ Lösung.
Mike Heider ist Geschäftsführer der Heider Elektro GmbH. Er ist seit 1980 in der Branche der Elektroinstallation, parallel zu seinem Chemiestudium, tätig und absolvierte 1996 die Meisterprüfung zum Elektroinstallateur. Somit blickt Mike Heider auf über 40 Jahre Erfahrung im Bereich der Elektroinstallation zurück. Als einer der ersten Partner der KNX Technologie, Partner Nr. 13 seit 1992,ist seine Expertise das Modernisieren und Optimieren der eigenen vier Wände zu einer pfiffigen „smart Home“ Lösung. (Quelle: MX logitcon GmbH)

Branche im Blick 2022-02-12T23:00:00Z Achtung Hackerangriff – Wie man das Smart Home vor Zugriffen von außen schützt

Immer mehr Menschen wollen in den Genuß eines smarten Wohnens kommen und dieses auch entsprechend schützen. Die Vorzüge liegen klar auf der Hand und ein solches System erleichtert den Alltag in allen Bereichen immens. Jedoch ist es unumgänglich, sich ausreichend und sinnvoll vor Hackerangriffen von außen zu schützen. Schließlich will man sein Zuhause bestens vor digitalen Gefahren schützen und einen reibungslosen Ablauf des Smart Homes sicherstellen. Im folgenden Beitrag erklärt der Experte Mike Heider drei Schritte, die dabei helfen, das eigene Smart Home sicherzumachen und vor Hackerangriffen zu schützen.

Mike Heider ist Inhaber der Heider Elektro GmbH. Er ist seit 1984 in der Branche der Elektroinstallation tätig und absolvierte 1996 die Meisterprüfung zum Elektroinstallateur. Somit blickt Mike Heider auf über 40 Jahre Erfahrung im Bereich der Elektroinstallation zurück. Seine Expertise ist ausgelegt auf die Bereiche Modernisieren und Optimieren der eigenen vier Wände in ein smartes Wohnen mit einer gesteigerten Lebensqualität.

1. Mit Sicherheitsberatern kooperieren

Holen Sie sich für den besten Schutz Ihres Smart Homes die entsprechenden Experten an Ihre Seite. Fachleute haben die besten Kenntnisse und kennen die neuesten Entwicklungen auf dem Markt. Sie wissen ganz genau, was man gegen Cyberangriffe tun kann und welche Software oder welche Instrumente in Ihrem individuellen Fall am besten schützen können. Schließlich ist jedes Smart Home eine eigene Konzeption und hat andere Ecken und Kanten, die es zu schützen gilt. Ein Experte erkennt die möglichen Schwachstellen gut und kann Ihnen alles Nötige installieren, um Angriffe abzuwehren. Außerdem bietet sich hier ein weiterer Vorteil, der die künftige Zusammenarbeit betrifft. Ein Experte kann Ihnen im Notfall helfen, da er die Systeme kennt und im Idealfall auch selbst eingebaut hat. Hier lohnt es sich wirklich, eine gesunde und positive Beziehung zueinander zu pflegen, damit man im Bedarfsfall schnelle und kompetente Hilfe bekommen kann. Auch die Experten haben ein Interesse daran, mit Ihnen konstruktiv zusammenzuarbeiten.

2. Entsprechende Software und Tools anschaffen

Scheuen Sie hier keine Kosten, auch wenn es Ihnen zu Beginn vielleicht weh tun mag oder Sie den ganz großen Bedarf nicht sofort erblicken können. Aus Ländern wie China und Russland werden beinahe minütlich Cyberangriffe und Hackerangriffe verübt. Große Schlagzeilen entstehen natürlich nur, wenn Institutionen wie der Bundestag oder Regierungskreise gehackt werden. Allerdings ist es auch eine beängstigende Vorstellung, dass eine fremde Person über die Lichtschalter, Kochbedienfelder, die Heizung oder den Kühlschrank in Ihrem Zuhause entscheiden und Manipulationen aus der Ferne durchführen kann. Noch schlimmer ist es bei Schließsystemen an den Türen, Fenstern oder Garagen. Hier können sensible Verletzungen durch Hacker entstehen. Also egal wie unnötig es einem im ersten Moment erscheinen mag - Schutz schafft man sich lieber früher als später an. Wer einige Euros mehr investiert, minimiert auch die Gefahr, am Ende viel mehr ausgeben zu müssen, wenn die Schäden bereits entstanden sind.

3. Alle Beteiligten aufklären und informieren

Auch in diesem Bereich kann man selbst etwas aktiv tun. Sprechen Sie mit allen Mitgliedern Ihres Haushalts und erklären Sie allen, worauf es zu achten gilt und mit welchen Schritten man in einem Notfall reagieren kann. Beziehen Sie alle mit ein und legen Sie gemeinsame Sicherheitscodes oder Wörter fest, mit denen im Bedarfsfall schnell Hilfe geholt oder auf eine Gefahrensituation aufmerksam gemacht werden kann. Gemeinsam sind Sie stark und können potentiellen Hackern Ihr Sicherheitskonzept entgegenstellen.

Wenn man diese drei Schritte befolgt und sich in diesen Punkten entsprechend sichert und schützt, gelingt es, mit den modernsten Mitteln zu operieren und den Hackern ein Schnippchen zu schlagen. Nur wer sein Smart Home entsprechend, wie beschrieben, schützt, hat dauerhaft Freude an diesem Fortschritt der Technik und kann ihre Vorzüge sorgenfrei genießen. Im eigenen Zuhause möchte man schließlich sicher und geborgen sein, frei von Sorgen und geschützt vor allen Gefahren leben können.

zuletzt editiert am 05. Januar 2022
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