Die Studie über das Sicherheitsgefühl der Deutschen zeigt interessante Details auf. Quelle: Screenhsot/Abus

Beschlag- und Sicherheitstechnik

25. November 2020 | Teilen auf:

Abus-Sicherheitsstudie zeigt diffuses Sicherheitsgefühl auf

Das Sicherheitsgefühl der Deutschen hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Abus mittels einer Studie ermessen. Das Ergebnis zeigt nach Angaben des Sicherheitstechnikherstellers, dass sich die Befragten zwar mehrheitlich sicher fühlen, aber auch ein substanzieller Teil sich wenig oder sogar überhaupt nicht sicher zu fühlen.

Demnach fühlen sich gerade einmal drei Prozent aller Befragungsteilnehmer jetzt sicherer als vor zwölf Monaten. Dem gegenüber sind 40 Prozent der Meinung, dass Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten unsicherer geworden sei. Am größten ist die Angst vor Gewalt und Körperverletzung – knapp die Hälfte nannte diese Delikte auf Rang eins der drei Verbrechen, die sie am meisten fürchten. Ein gutes Viertel benannte hier die Angst vor einem Wohnungseinbruch. „Diese Zahl hat uns schon überrascht“, sagt Michael Bräuer, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bei Abus. „Wir gehen davon aus, dass nur wenige der deutschen Haushalte über einen sogenannten Grundschutz verfügen – also ein Mindestmaß an Sicherheitstechnik zur Abwehr von Einbrechern.

Es bestehe also eine deutliche Lücke zwischen der Angst vor dem Delikt und entsprechenden Maßnahmen zum Schutz vor diesem. Weitere Details zum Studienergebnis lesen im nächsten SicherheitsMagazin sowie in einer der nächsten Ausgaben vom Schloss+Beschlagmarkt sowie auf der Website ww.sicherheitsumfrage.de.