Klaus Braun (l.), Geschäftsführer Alukon KG, Thomas Burghardt, Geschäftsführer Schlotterer Rollcom, und Jörn Wilberg (r.), Vertriebsleiter bei Alukon, freuen sich über die Zusammenlegung der Marken Alukon und Schlotterer Rollcom und die Chancen, die sich damit für die Unternehmen bieten. Foto: Alukon

Bauelemente 2018-01-11T12:34:09Z Alukon und Schlotterer Rollcom werden eins

Trotz ihrer bei der Übernahme im September 2016 erwähnten unterschiedlichen Marktausrichtung, werden die Unternehmen Alukon und Schlotterer Rollcom ab dem 1. Mai dieses Jahres gemeinsam unter der Marke Alukon am Markt agieren. Rechtlich sollen beide Unternehmen eigenständig bleiben und als einzelne Gesellschaften an zwei Standorten geführt werden. Alukon und Schlotterer Rollcom bilden die Sonnenschutzsparte der Hörmann Gruppe und werden erstmalig auf der R+T in Stuttgart gemeinsam unter der Marke Alukon vertreten sein.
„Um unsere Marktposition weiter auszubauen, haben wir uns nun für die Zusammenlegung der beiden Marken entschieden“, erklärt Klaus Braun, Geschäftsführer Alukon und Leiter der Hörmann Sonnenschutzsparte. Zum 1. Mai wird die Marke Schlotterer Rollcom in die Marke Alukon integriert und somit das gesamte Produktportfolio im Bereich Rollläden, Tore, Sonnen- und Insektenschutzlösungen einheitlich unter Alukon vertrieben. Die Marke Schlotterer Rollcom ist vor allem in Südwestdeutschland bekannt, wohingegen Alukon europaweit etabliert ist. „Aufgrund der Markenbekanntheit haben wir uns für die Dachmarke Alukon entschieden, unter der beide Unternehmen am Markt agieren werden“, so Braun, der in seiner Funktion als Geschäftsführer von Alukon und Leiter der Sonnenschutzsparte der Hörmann Gruppe verbleibt. Thomas Burghardt bleibt weiterhin als Geschäftsführer von Schlotterer Rollcom tätig. Derzeit noch in Bodelshausen angesiedelt, wird der Sitz des Unternehmens bis voraussichtlich Ende 2018 ins 18 Kilometer entfernte Haigerloch verlagert. Dort entsteht derzeit im Gewerbegebiet „Lichtäcker“ ein neues Firmengebäude. Der Neubau wird eine erweiterte Produktions- und Lagerfläche umfassen sowie neuen Raum für Verwaltung, Produktausstellung und Schulungen bereitstellen. Diese Maßnahmen wären am jetzigen Unternehmenssitz in Bodelshausen perspektivisch nicht möglich gewesen, weshalb sich für den Aufbau eines neuen Standortes entschieden wurde.

zuletzt editiert am 24. August 2020
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