Auf derzeit 46 Anlaufpunkte hat Rewindo, Bonn, die Anzahl ihrer regionalen Annahmestellen für das Recycling ausgedienter Kunststofffenster, -rollläden und -türen erhöht. Foto: Screenshot

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04. August 2020 | Teilen auf:

Anzahl der regionalen Rewindo-Annahmestellen erhöht

Auf derzeit 46 Anlaufpunkte hat Rewindo, Bonn, die Anzahl ihrer regionalen Annahmestellen für das Recycling ausgedienter Kunststofffenster, -rollläden und -türen erhöht. Die meisten Zugänge liegen im Osten der Republik. Mit der Bothur GmbH & Co. KG mit zwei Annahmestellen in Großenhain und einer in Gröditz, der eXakt Fensterrecycling GmbH aus Berlin, der Metcera GmbH aus Markranstädt und der Parentin GmbH aus Großpösna sind sechs der sieben neuen Annahmestellen dort anzufinden. Hinzu kommt die Weserbergland Entsorgung GmbH aus Hameln.
Die regionalen Annahmestellen sollen all denjenigen eine logistische Lösung bieten, die kleinere Mengen Altfenster nicht lagern können oder wollen und richten sich unter anderem an Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe. Größere Altfenstermengen können selbstverständlich nach Rücksprache ebenfalls dort angeliefert werden.
Um das Annahmemetz auszubauen und sukzessive bundesweit lokale Standorte zu etablieren, ist die Rewindo auch weiterhin auf der Suche nach Partnern aus der Entsorgungsbranche. „Für die kontinuierliche Steigerung unserer Verwertungsmengen werden die kleineren Mengen immer wichtiger werden. Dabei können uns lokal und regional tätige Entsorger gut unterstützen“, erklärt Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter. Entsorger, die an der Sammlung von Kleinstmengen ausgebauter Kunststofffenster, -Rollläden und -Türen für das Rewindo-System interessiert sind, können sich gerne an die Geschäftsstelle wenden.
Seit 2002 organisiert Rewindo bundesweit das Recycling alter Kunststofffenster, -rollläden und -türen. Im Jahre 2019 konnten laut der Organisation über 35.500 Tonnen PVC-Regranulat aus Altfenstern gewonnen werden. Das entspreche in etwa zwei Millionen alte Kunststofffenster.