Der Facheinzelhandel verzeichnet Veränderungen bei der Kundschaft im Verlauf der Corona-Krise. Grafik: ZHH

Fachhandel

23. June 2020 | Teilen auf:

Aufwind im Facheinzelhandel – Flaute im PVH

Die Auswirkungen der Corona-Krise bekommt nun auch der Produktionsverbindungshandel (PVH) zu spüren. Das geht aus der dritten Umfrage des Zentralverband Hartwarenhandel (ZHH) zur Situation im Hartwarenhandel seit dem Shut-down hervor. Zwar konnten demnach die Umsätze im Mai gegenüber dem April weitestgehend stabil gehalten werden, doch im Vergleich zum April 2019 mussten teilweise empfindliche Rückgänge verzeichnet werden.
Hingegen profitiere der Hartwareneinzelhandel weiterhin von den Lockerungen der behördlichen Maßnahmen und der schrittweisen „Normalisierung“ des öffentlichen Lebens. Trotz allem bleibe die Lage unübersichtlich mit starken regionalen und sortimentsbedingten Unterschieden. Die Beeinträchtigungen der Warenversorgung nähmen weiter zu. Für Juni rechnen laut ZHH sowohl der PVH als auch der Hartwaren-Einzelhandel mit einer Umsatzentwicklung auf Vorjahresniveau.
Wie genau die Situation vom PVH beurteilt wird, lesen Sie in der Ausgabe 8/20 vom Schloss+Beschlagmarkt.