27.02.2018 Bauwirtschaft

Bauhauptgewerbe zieht positive Jahresbilanz 2017

Wohnungsbau
Der Wohnungsbau bleibt ein wichtiger Impulsgeber. Foto: Redaktion

Das deutsche Bauhauptgewerbe hat das Baujahr 2017 mit einem Umsatzplus von nominal 6 Prozent abgeschlossen (real: +2,7 Prozent). Damit übertrifft das Jahresergebnis die Verbandsprognose zur Jahresauftaktpressekonferenz von +5 Prozent. Die Branche erwirtschaftete einen baugewerblichen Umsatz von 114 Milliarden Euro. Dies teilte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) in der neuesten Ausgabe seines „Aktuellen Zahlenbildes“ mit.

Die größeren Baubetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten meldeten sogar ein Umsatzplus von 8,5 Prozent (real: +5,1 Prozent). Von der guten Baukonjunktur haben 2017 somit die größeren Betriebe überdurchschnittlich profitiert. Der Hauptverband führt dies darauf zurück, dass der aktuelle Konjunkturaufschwung vor allem vom Neubau getragen wird, kleinere Unternehmen aber eher bei Baumaßnahmen im Bestand gefragt seien. Hinzu komme, dass die Kleinbetriebe mit  bis zu 19 Beschäftigten stärker von personellen Kapazitätsengpässen betroffen seien.

Für 2018 geht der HDB davon aus, dass die Umsatzprognose aus der Jahresauftaktpressekonferenz von +4 Prozent übertroffen wird.

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