13.03.2015 Bauwirtschaft

BHB: DIY-Handel mit 6,2% Umsatzrückgang in 2014

Die BHB-Vorstände Erich Huwer (Globus, v. l.), Detlef Riesche (Toom) und Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst bei der Pressekonferenz in Frankfurt/Main. Foto: Redaktion/sb
Die BHB-Vorstände Erich Huwer (Globus, v. l.), Detlef Riesche (Toom) und Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst bei der Pressekonferenz in Frankfurt/Main. Foto: Redaktion/sb

Die deutschen Bau- und Heimwerkermärkte haben es im vergangenen Jahr nicht geschafft, dass durch die Praktiker-Insolvenz verursachte Umsatzvakuum zu füllen. Wie der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz jetzt in Frankfurt/M. bekannt gab, sanken die Umsätze der Branche in 2014 um 6,2 % auf 17,63 Mrd. EUR. Ohne Berücksichtigung von Praktiker meldet der BHB ein Umsatzplus von 8,8% bzw. 5,0 % auf bereinigter Fläche. Die Prognose für 2015 fällt verhalten aus. Der Verband rechnet mit einem flächenbereinigten Umsatzzuwachs von 1,5-2,5%. Entscheidend sei, wie viele Baumärkte in diesem Jahr neu eröffnet werden. Die DIY-Branche bleibe eine sehr preisaggressive Branche mit enorm hohem Wettbewerbsdruck, sagte BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst. 

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