Deutsche Werkzeugindustrie legt im 1. Halbjahr zu

Rainer Langelüddecke
Geschäftsführer Rainer Langelüddecke. Foto: FWI

Die deutsche Werkzeugindustrie hat das 1. Halbjahr 2016 mit einem Umsatzplus von 3,7 Prozent abgeschlossen. Vor allem die traditionelle Exportstärke der deutschen Werkzeugindustrie hat, so der Fachverband Werkzeugindustrie (FWI), zu diesem positiven Ergebnis beigetragen. Europa ist dabei nach Verbandsangaben mit rund 70 Prozent der Gesamtausfuhren die wichtigste Zielregion für deutsche Werkzeughersteller; knapp 60 Prozent der Gesamtausfuhr fließen allein in die EU-Mitgliedsstaaten – der Export dorthin stieg im ersten Halbjahr um 9,2 Prozent.

Für das Gesamtjahr geht der FWI davon aus, dass sich für die deutsche Werkzeugindustrie ein Umsatzplus von rund drei Prozent ergeben könnte.

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