Azkoyen
Azkoyen plant den Ausschluss der Minderheitsaktionäre bei Primion. Foto: Screenshot
Primion Technology
Der winterliche Stammsitz der Primion Technology AG in Stetten am kalten Markt. Foto: Primion

Squeeze-out bei Primion geplant

Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der Primion Technology AG, die im Herbst den Hersteller von Zutrittslösungen Opertis übernommen hat, soll am 17. Februar über den Squeeze-out, also den zwangsweisen Ausschluss der Minderheitsaktionäre entschieden werden. Diese Aktien sollen auf die Azkoyen S.A., Navaree (Spanien), als Hauptaktionärin der Primion Technology AG übertragen werden. 

Die von Azkoyen festgelegte Barabfindung in Höhe von 11,06 Euro je Primion-Aktie, deren Angemessenheit von einem gerichtlich bestellten Wirtschaftsprüfer bestätigt wurde, wird nach einem stattgebendem Beschluss der Hauptversammlung und Eintragung des Squeeze-out im Handelsregister an die Minderheitsaktionäre ausgezahlt. Azkoyen hält heute bereits mehr als 95 Prozent an Primion und verspricht sich dadurch eine erleichterte Umsetzung von unternehmerischen Initiativen und Strategien, eine erhöhte Flexibilität sowie die Einsparung von Kosten. 

Der Squeeze-Out soll nach Überzeugung des Vorstands von Primion keine Auswirkungen auf die Strategie und die Struktur des Primion Konzerns haben.

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