Ein weiteres gutes Quartal für Assa Abloy

Johan Molin
Johan Molin, Präsident und CEO von Assa Abloy. Foto: Assa Abloy

Im 2. Quartal dieses Jahres ist bei Assa Abloy der Umsatz um acht Prozent auf 19,39 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet 2,03 Milliarden Euro) gestiegen. Dies wurde nach Unternehmensangaben mit zwei Prozent organischem und zwei Prozent erworbenem Wachstum erreicht. Das Betriebsergebnis (Ebit) legte um sieben Prozent auf 3,11 Milliarden Schwedische Kronen (325,7 Millionen Euro) zu. 

 „Das 2. Quartal war ein weiteres gutes Quartal für Assa Abloy“, sagt Johan Molin, Präsident und CEO von Assa Abloy. „Das organisches Wachstum lag bei zwei Prozent. Das bedeutet, dass wir ein organisches Wachstum von vier Prozent für das 1. Halbjahr verbuchen können. Die Umsätze in Nordamerika entwickeln sich weiterhin gut. In Europa ist die Nachfrage ebenfalls gut, hat sich aber nicht merklich verbessert. Die Verkäufe in China sind weiter zurückgegangen, und enttäuschenderweise hat sich auch die sinkende Nachfrage in Brasilien und im Nahen Osten fortgesetzt.“

Die Bereiche Eingangssysteme und Global Technologies verzeichnen nach Angaben des schwedischen Konzerns drei Prozent organisches Wachstum, ebenso die Region Amerika. Derweil ist der Wirtschaftsraum EMEA (Europa, Arabien und Afrika) um zwei Prozent gewachsen. Aufgrund der schwachen Nachfrage in China, ist der Umsatz im pazifischen und asiatischen Raum zurückgegangen.

Während des 2. Quartals wurden Verträge für den Erwerb von fünf Firmen im Wert von ungefähr 900 Milliarden Schwedische Kronen (94,14 Milliarden Euro) unterzeichnet, einschließlich Arjo, einem führenden Lieferanten von Identitätslösungen für Dokumente des nationalen Personalausweises. „Dieses Unternehmen stärkt unser gegenwärtiges Angebot von sicheren Identitätslösungen und bietet ergänzende Wachstumsgelegenheiten“, so Molin.

Zur wirtschaftlichen Entwicklung urteilt der CEO: „... dass sich die globale Wirtschaftstendenz zu einem gewissen Grad im Vergleich zum letzten Jahr verbessert hat. Auf den meisten Märkten in Nord- und Südamerika und in Teilen Europas gibt es eine positive Tendenz, aber auf einigen Märkten, hauptsächlich in Asien und dem Nahen Osten, ist die Entwicklung schwach. Jedoch bleibt unsere Strategie, unsere Präsenz  auf den Märkten auszuweiten, unverändert. Wir setzen auch unsere Investitionen in neue Produkte, besonders im Wachstumsbereich der Elektromechanik, fort.”



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