Martin Meesenburg
Martin Meesenburg zieht auf der „Ständigen Konferenz“ in Weimar eine negative Bilanz für den Fachhandel im Jahr 2017. Foto: Redaktion/kosi

Fachhandel zieht schlechte Bilanz für 2017

Der Fachhandel hat auf der „Ständigen Konferenz“, die dieses Jahr in Weimar stattfand, eine negative Bilanz für das Jahr 2017 gezogen. Das Jahr ende voraussichtlich mit einem leichten Minus beim Umsatz, „mit Glück wird es eine schwarze Null“, sagte Martin Meesenburg bei dem Branchentreffen der Schloss- und Beschlagindustrie und des Baubeschlag-Fachhandels als gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Baubeschlag (AKB) des ZHH. Die Prognose vor einem Jahr hatte nach dem äußert erfolgreichen Jahr 2016 bei einem Umsatzzuwachs von 2,5 Prozent gelegen.

Besser ist die Lage bei den Herstellern. Sie können für dieses Jahr voraussichtlich ein Plus von rund zwei Prozent verbuchen. Für 2018 geht die Industrie von weiterem Wachstum aus, wenn auch in abgeschwächter Form. Der Fachhandel ist aufgrund des deutlich schlechteren Ergebnisses von 2017 vorsichtig geworden und rechnet angesichts der hohen Produktionsauslastung der Hersteller mit einem Plus von einem Prozent.

Einigkeit herrschte bei den 58 Teilnehmern darin, dass die Herausforderungen der Zukunft – speziell der Digitalisierung – nur gemeinsam mit den Partnern bewältigt werden können. Mehr zum Treffen, das streng nach den kartellrechtlichen Compliance-Regeln abgehalten wurde, lesen Sie im schloss+beschlagmarkt 1/18. 



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