SAG meldet für 2018 gestiegene Umsatzerlöse und gesunkenes Konzernergebnis

SAG
Der Schulte-Schlagbaum Konzern, kurz SAG, hat im Geschäftsjahr 2018 konsolidierte Umsatzerlöse in Höhe von 49,8 Millionen Euro erzielt (Vorjahr 47,2 Millionen Euro). Insgesamt belief sich das Konzernergebnis nach Steuern in 2018 auf -0,4 Millionen Euro (Vorjahr 0,9 Millionen Euro). Foto: Redaktion/kosi

Der Schulte-Schlagbaum Konzern, kurz SAG, hat im Geschäftsjahr 2018 konsolidierte Umsatzerlöse in Höhe von 49,8 Millionen Euro erzielt (Vorjahr 47,2 Millionen Euro). Rund drei Millionen Euro sein durch die erstmalige Einbeziehung der Sächsischen Schlossfabrik verursacht worden. Insgesamt belief sich das Konzernergebnis laut Unternehmensmitteilung nach Steuern in 2018 auf -0,4 Millionen Euro (Vorjahr 0,9 Millionen Euro). Dies sei im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten im Zusammenwirken mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft festgestellt worden.

Das zweite Jahr in Folge konnte der Geschäftsbereich Gästemanagement-Systeme, also die Firmen Eccos pro GmbH, Novacom Software GmbH und Edv Service Schaupp GmbH das Konzernergebnis positiv beeinflussen, heißt es in der Konzernmitteilung. Ebenfalls positiv zeigte sich der Geschäftsverlauf des Schweizer Tochterunternehmens STS Systemtechnik Schänis GmbH. Der Zuwachs der in Schweizer Franken bewerteten Umsatzerlöse sein aber durch den wiedererstarkten Schweizer Franken gegenüber dem Euro egalisiert worden.

Die Schulte-Schlagbaum AG habe im Geschäftsjahr 2018 Umsatzerlöse in Höhe von 22,7 Millionen Euro exakt auf dem Vorjahresniveau erzielt. Der handelsrechtliche Jahresfehlbetrag nach Steuern der Schulte-Schlagbaum AG beläuft sich laut Mitteilung für das Jahr 2018 auf -0,4 Millionen Euro (Vorjahr 0,8 Millionen Euro).

Dabei sei die Ertragslage der AG in 2018 insbesondere durch den Anstieg der Material-Frachtkosten und Personalaufwendungen belastet worden. Zum Ausgleich dieser Kostensteigerungen und zur Stabilisierung der Deckungsbeiträge habe die AG bereits Ende des vierten Quartals 2018 Preiserhöhungen für 2019 angekündigt. Einmaleffekte ergaben sich laut Unternehmensmitteilung bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen wie erhöhte Rechts- und Beratungskosten im Rahmen der Due Diligence der Sächsischen Schlossfabrik GmbH und Mehraufwendungen im Marketing durch Messen und spezifische Vertriebsmaßnahmen.

Alle vom Unternehmen genannten Zahlen sein vorläufig und unterlägen der zurzeit stattfindenden Jahresabschlussprüfung. Das endgültige Jahresergebnis und einen Vorschlag über die Gewinnverwendung gebe die Gesellschaft nach Feststellung des Jahresabschlusses bekannt.                                                                                                            

 

 

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