Maco Hauptsitz
Die Maco-Zentrale in Salzburg/Österreich. Foto: Maco

Maco rüstet „Multi“-Drehkippbeschläge nach

Maco rüstet jetzt alle zwischen Oktober 2018 und März 2019 produzierten Scheren für Dreh-Kipp-Beschläge nach. Grund dafür ist, dass es in dieser Zeit in der Produktion zu Geometrieabweichungen bei der Schere gekommen ist. In Zusammenwirken mehrerer ungünstiger Faktoren an den produzierten Bauteilen sei nicht auszuschließen, dass bei den betroffenen Scheren im schlimmsten Fall das Kippen zum Lösen des Fensterflügels vom Fensterrahmen führen kann, teilte der österreichische Hersteller jetzt mit.

Daher werden bei noch nicht verbauten Beschlägen die betroffenen Scheren ersetzt. Sofern die Beschläge bereits verbaut sind, erfolgt eine Nachrüstung der Scheren beim Endkunden durch Serviceteams des Herstellers.

„Aus Sicherheitsgründen und in Wahrnehmung unserer Verantwortung haben wir sofort alle betroffenen Kunden informiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet“, sagt Guido Felix, Vorsitzender der Geschäftsführung der Maco-Gruppe. Felix weiter: „Als qualitätsorientierter Premiumhersteller sind uns die rasche und vorbildhafte Information der betroffenen Kunden sowie eine professionelle Abwicklung bei der Fehlerbehebung sehr wichtig. Wir bedauern die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten und tun alles in unserer Macht stehende, um die Aufwände auf Kundenseite so gering wie möglich zu halten.“

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