Dr. Eckhard Keill (l.) und Dr. Christian Faden
Sind mehr als zufrieden mit der Entwicklung der Roto Frank Professional Service GmbH: Geschäftsführer Dr. Christian Faden (r.) und Alleinvorstand der Dachgesellschaft Roto Frank Holding AG Dr. Eckhard Keill. Foto: Redaktion/kosi

Jüngste Roto-Division auf einem guten Weg

Einen ersten Zwischenbericht über die Tätigkeit der Roto Frank Professional Service GmbH, kurz RPS, Leinfelden-Echterdingen, haben jetzt Geschäftsführer Dr. Christian Faden und der Alleinvorstand der Dachgesellschaft Roto Frank Holding AG, Dr. Eckhard Keill, gezogen. Demnach sind sie mit der Entwicklung der 3. Division der neu strukturieren Gruppe (wir berichteten) sehr zufrieden. „Obwohl 2019 ein Grundlagen- und Aufbaujahr ist, wird natürlich auch konkretes Geschäft gemacht. Die Resultate der Startphase stimmen uns ebenso zuversichtlich wie die realistischen Perspektiven“, erklären die beiden Verantwortlichen. Die RPS bietet ein breites Dienstleistungsspektrum zur Nachversorgung von Fenstern und Türen an. Es bildet neben den beiden Divisionen Fenster- und Türtechnologie (FTT) und Dachsystem-Technologie (DST) die dritte eigenständige Einheit innerhalb der Roto-Gruppe.

Die Strategie des jüngsten Geschäftsfeldes des Bauzulieferers, mit Wartung, Reparatur, Modernisierung, Nachrüstung und Ersatzteilservice einen umfassenden Bereich abzudecken und dadurch die Abhängigkeit von einem Nachfragesegment zu vermeiden, erweist sich laut Keill schon jetzt als richtig. So könnten trotz rückgängiger Einbruchzahlen und einem damit einhergehenden Nachfragerückgang nach Sicherheitstechnik sich die für RPS relevanten Marktfelder „kontinuierlich positiv“ entwickeln.

Das gelte beispielsweise für die steigende Wartungsintensität bei Fenstern als Konsequenz der immer größeren und schwereren Elemente. Zusätzlich registriere man ein erhebliches Potenzial auf dem Gebiet der Schlussabnahmen im Neubau. Fensterbauer würden hier trotz oft ungeklärter Schuldfrage häufig mit Nachbesserungsbedarf etwa bei der Bändereinstellung konfrontiert. Gerade bei weit vom Firmensitz entfernten Objekten offeriere ihnen RPS dafür eine wirtschaftliche Lösung.

Mehr zu der 3. Division der Roto-Gruppe und warum RPS nicht mit der Kooperation Sionet zu vergleichen ist, lesen Sie demnächst im Exklusiv-Interview mit den beiden Verantwortlichen im Schloss+Beschlagmarkt.

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