Gesamtmarktes für Eisenwaren und Beschläge
Nach aktuellen Berechnungen des IFH Köln belief sich das Umsatzplus des Gesamtmarktes für Eisenwaren und Beschläge im Jahr 2018 auf 3,3 Prozent. Grafik: IFH Köln

Markt für Eisenwaren und Beschläge im Plus

Wie auch in vielen anderen baunahen Warengruppen konnte der Markt für Eisenwaren und Beschläge von den guten baukonjunkturellen Rahmenbedingungen profitieren. Das geht aus aktuellen Berechnungen des IFH Köln hervor. Demnach belief sich das Umsatzplus des Gesamtmarktes im Jahr 2018 auf 3,3 Prozent.

Vor dem Hintergrund eines rund sechsprozentigen Umsatzanstiegs in der Bauindustrie könne die Branche damit aber nur bedingt zufrieden sein, wenngleich sich dieser Wert beispielsweise im Bau- und Ausbauhandwerk unter anderem aufgrund sich verändernder Kalkulationssätze nicht eins zu eins in dessen Umsatzentwicklung widerspiegele. Damit nimmt laut IFH der deutsche Markt für Eisenwaren und Beschläge nun ein wertmäßiges Volumen in Höhe von 6,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 zu Endverbraucherpreisen inklusive Mehrwertsteuer ein. Oder anders ausgedrückt: Jeder Bundesbürger gab durchschnittlich zuletzt rund 78,18 Euro für Beschläge, Schrauben und Nägel und ähnliche Waren aus. Mit einem Umsatzanteil von 24 Prozent beziehungsweise einem Umsatzvolumen von 1,5 Milliarde Euro stellen die Beschläge (Bau- und Möbelbeschläge) das mit Abstand größte und damit wichtigste Marktsegment dar. 22 Prozent erreichen Alarmsysteme als zweitgrößte Warengruppe, gefolgt von den sonstigen Eisenwaren mit zehn Prozent.

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