Door-Bird
Die Bird Home Automation verzeichnet nach eigenen Angaben für das Jahr 2019 eine positive Bilanz. Der Berliner Hersteller von Türsprechanlagen der Marke Door-Bird steigerte demnach seinen Jahresumsatz um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Foto: Bird Home Automation

Bird Home Automation mit positiver Jahresbilanz

Die Bird Home Automation verzeichnet nach eigenen Angaben für das Jahr 2019 eine positive Bilanz. Der Berliner Hersteller von Türsprechanlagen der Marke Door-Bird steigerte demnach seinen Jahresumsatz um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie hoch der Umsatz ist, gab das Unternehmen nicht preis. Der größte Umsatz wurde den Angaben zufolge in den USA, Deutschland und Frankreich erzielt. Auch in anderen Regionen konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zunehmenden Bedarf nach seinen Produkten rund um smarte Türkommunikation feststellen.

Im vergangenen Jahr erhöhte die Bird Home Automation auch ihren Personalbestand. In der Firmenzentrale in Berlin und dem Vertriebsstandort in San Francisco seien nun über 120 Mitarbeiter beschäftigt. Am stärksten seien die Abteilungen Produktion und Versand sowie Entwicklung und Technischer Support gewachsen. Des Weiteren sei die Produktionsfläche in Berlin auf etwa 2.000 Quadratmeter fast verdoppelt worden.

„Wir sind letztes Jahr sehr stark personell gewachsen. Unser Team ist auf zwei Standorten in Deutschland und den USA verteilt und jeder Mitarbeiter trägt zum Erfolg unserer Marke Door-Bird bei,“ sagt CEO Sascha Keller. „Zeitgleich mit dem Ausbau unserer Produktionshalle haben wir viele interne Abläufe optimiert und konnten dadurch mehrere neue Türsprechanlagenmodelle und unsere erste IP-Video-Innenstation auf den Markt bringen. Wir haben einige neue Integrationen in Hausautomatisierungssysteme realisiert und somit viele Kundenwünsche erfüllt. In der Zukunft werden wir alle Unternehmensbereiche weiterhin ausbauen und verbessern.“

Seit dem Gründungsjahr 2014 investierte die Bird Home Automation nach eigenen Angaben fortlaufend in die Forschung und Entwicklung der eigenen IP-Technologie.

Sascha Keller und Dr. Bernd Müller gründeten das Unternehmen als Spin-off ihres etablierten Unternehmens für cloudbasiertes Audio- und Videostreaming, um die schnell wachsende Sparte Türkommunikation besser vermarkten zu können. Die ersten IP-basierten Türsprechanlagen lieferten die beiden Geschäftsführer bereits seit 2009 unter den Marken 1000eyes und myintercom. Heute bestehe das Unternehmensportfolio aus IP-Türsprechanlagen und Zubehörprodukten für Einfamilienhäuser und Mehrparteiengebäude. Weltweit seien weit mehr als 100 000 DoorBird-Geräte verbaut.

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