Internorm

Internorm: gelungenes Employer Branding

Internorm ist nach eigenen Angaben Europas Fenstermarke Nummer Eins. Als Arbeitgebermarke verfügt Internorm über große Attraktivität bei Mitarbeitern und potenziellen Bewerbern. Nicht zuletzt liegt das auch an den internationalen Karrierechancen, die sich durch die Internorm-Netzwerkpartner Kastrup (Dänemark) und Skaala (Finnland) ergeben.

Die Aufstiegswege von Mitarbeitern wie Sylvia Berger und Herbert Hochreiter in Finnland sowie Niklas Abl in Dänemark zeigen, wie vielfältig Karrieren im Netzwerk von Internorm/IFN verlaufen können. Das Employer Branding gehört zur gelebten Norm bei Internorm.

Internationale Innovation lebt von den Menschen

Internorm ist seit 88 Jahren ein sich ständig weiterentwickelndes Unternehmen und mittlerweile Europas Fenstermarke Nummer Eins. Prägend für diesen Erfolg waren und sind die 1.872 Mitarbeiter in über 21 Ländern. Umso wichtiger ist es dem erfolgreichen Familienunternehmen, dass die richtigen Mitarbeiter bei Produktion und Entwicklung langfristig dabei sind und diese an das Unternehmen gebunden werden.

Employer Branding als strategischer Erfolgsfaktor

Hochqualifizierte Mitarbeiter sind ein wichtiger Schlüssel zum ganzheitlichen Qualitätsversprechen des Unternehmens. Wirksames Employer Branding und der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke, die sich auf dem Arbeitsmarkt erkennbar differenziert und klar positionieren kann, sind klare strategische Erfolgsfaktoren für die Zukunft. „Wir müssen die besten Kandidaten im „war for talents“ nicht nur finden und für uns gewinnen, sondern auch in unser Unternehmen integrieren und langfristig binden“, fasst Anette Klinger, Miteigentümerin von Internorm/IFN, die Herausforderungen zusammen. In all diesen Phasen zeigt sich Internorm bereits präsent, digital und modern. Besonders attraktiv für Arbeitnehmer sind die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei Internorm. Lebenswege, die von Internationalität und Stabilität geprägt sind, eröffnen sich dadurch. Karrieren wie jene von Herbert Hochreiter, Sylvia Berger und Niklas Abl verdeutlichen dies.

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Drei internationale Karrieren im Netzwerk

Ein wichtiger strategischer Teil des Employer Brandings, das bei Internorm gelebt wird, ist die individuelle Talentförderung der Mitarbeiter. So können Laufbahnen im Unternehmen aktiv gestaltet werden. Eine Win-Win-Situation: Durch Spezialisierung nach Maß werden Arbeitnehmer zu gefragten Fachkräften und Internorm schafft sich mit  gut ausgebildeten Mitarbeitern ein solides Fundament für den sich immer dynamischer entwickelnden Arbeitsmarkt.

Herbert Hochreiter, der vor kurzem sein 35. Berufsjahr bei Internorm feierte, gehört zu jener Gruppe der hochspezialisierten Facharbeiter. Sein Weg führte ihn von den Anfangstagen als Konstrukteur weiter in den Produktentwicklungsbereich und später in die Technologieentwicklung. Durch sein kontinuierlich gesammeltes Wissen in den Bereichen der Bauphysik, Werkstoff- und Systemtechnik bewährte er sich als Bereichsleiter. Seine aktuelle Station im Unternehmen befindet sich in Finnland, wo er seit Dezember 2017 für das dort ansässige Fensterunternehmen Skaala tätig ist. „Die unterschiedlichen Arbeitsweisen, Anforderungen und Einstellungen vor Ort machen die Arbeit erst so richtig interessant. Ich liebe diese ständige Veränderung in den Aufgaben. Die umfangreiche und aus vielen Unternehmensbereichen gesammelte Erfahrung kann ich täglich wertvoll einsetzen“, beschreibt Hochreiter seine Tätigkeit in Finnland.

Ebenfalls bei Skaala tätig ist die 38-jährige Sylvia Berger, die ihren Weg bei IFN (Internationales Fensternetzwerk) 2014 als Assistenz der Vorstände begonnen hat. Kurz nach ihrem Eintritt unterstützte Berger den Akquisitionsprozess der IFN-Tochterfirma Kastrup in Dänemark und parallel dazu die Einführung eines neuen EDV-Systems bei der IFN-Tochter HSF in der Slowakei. Seit Oktober 2017 ist Sylvia Berger nun bei Skaala für die Finanzen zuständig. „Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich. Derzeit pendle ich zwischen Österreich und Finnland, wobei ich ca. 50 Prozent meiner Arbeitszeit im Ausland verbringe. Es ist eine tolle Erfahrung, neue Länder, Kulturen, Menschen und Sprachen kennenzulernen. Im Ausland zu arbeiten, bedeutet, sich auf kulturelle Unterschiede einzulassen und sich neuen Gegebenheiten anzupassen. Offenheit und Flexibilität sind dabei sehr wichtige Faktoren“, sagt Sylvia Berger und resümiert: „Der Blickwinkel auf die Heimat und die Arbeit in Österreich ändert sich dadurch.“

Neue Perspektiven erlangte auch Niklas Abl, der in Dänemark bei Kastrup als Teil des vierköpfigen Managementteams angestellt ist. Seine erste Aufgabe in Dänemark bestand in der Integration von Kastrup in die IFN-Holding. Die Anfänge bei Internorm in Österreich machte Niklas Abl als Key-User Auftragssysteme, wo er für die Gestaltung und Qualitätssicherung sowie die Abwicklung von Aufträgen gesorgt hat. Seine Ziele in Dänemark beschreibt Abl so: „In meiner neuen Tätigkeit bin ich quasi Lehrling. Die erste Herausforderung besteht darin, sich jetzt so schnell wie möglich alles über den dänischen Markt, die Produkte, die Abläufe und meinen neuen Tätigkeitsbereich anzueignen.“ Darüber hinaus ist es Niklas Abl enorm wichtig, so schnell wie möglich Dänisch zu lernen. Am besten gleich direkt in der Praxis. „Ich sagte meinen neuen Kollegen, dass ich alle Mails auf Dänisch erhalten möchte und ich antworte auch auf Dänisch. Aus den zukünftigen Herausforderungen werden sich dann auch meine nächsten Karriereziele bei Internorm ergeben“, blickt Niklas Abl positiv in die Zukunft.