Viele Büros in Deutschland kehren nach dem Ende der ersten Corona-Welle zurück in einen geregelten Büroalltag. Bei zahlreichen Büro-Kunden von KIWI, dem Anbieter für digitale Schließsysteme, werden die Bürotüren durchschnittlich bereits wieder an 5 Tagen in der Woche geöffnet. Kurz nach dem Lockdown waren es im Schnitt lediglich 3 Tage, also rund 60 Prozent. Das Nutzungsverhalten über den Tag verteilt entspricht ebenfalls wieder dem Niveau vor der Pandemie.
“Die ersten Büros füllten sich bereits wieder in der Woche nach dem 1. Mai”, erklärt Karsten Nölling, CEO von KIWI. “Die anhaltend niedrigen Infektionszahlen haben in den ersten Mai-Wochen vermutlich dazu geführt, dass die Entscheider in den Unternehmen ihre Mitarbeiter nach und nach aus dem Home Office zurückzuholten”, so Nölling. “Zudem gibt es gute Konzepte, mit denen eine Rückkehr zum Büroalltag auch unter Einhaltung der strengen Hygieneregeln möglich ist.”
“Eine vereinzelte, flexible Büronutzung, bei dem immer nur ein Teil der Belegschaft im Büro ist, lässt sich relativ leicht mit einem Online-Reservierungssystem für Büroräume einführen”, erklärt Dr. Florian Mann, Geschäftsführer von intertempi und KIWI-Kunde. intertempi unterstützt Unternehmen mit Hilfe seiner Tech-Plattform dabei, durch eine hohe Automatisierung, Sensorik und zahlreichen Daten einen Leerstand in Büroräumen zu vermeiden, indem eine flexible Drittnutzung von Flächen ermöglicht wird. Während die Corona-Pandemie im März begann, entwickelte das Unternehmen seine Tech-Plattform weiter, so dass damit nun eine stufenweise und sichere Rückkehr zu einem geregelten und effektiven Arbeitsalltag im Büro gesteuert werden kann - und zwar digital, transparent und einfach.
intertempi betreibt zudem ein Coworking Space in Berlin, in dem Freelancer, Start-ups sowie etablierte Unternehmen Büroplätze bzw. -räume angemietet haben. “Auch hier verzeichnen wir seit den ersten Mai-Tagen eine vorsichtige Rückkehr zur Büronutzung”, so Mann.
Fachhandel 2020-06-19T09:19:09Z Corona: Zurück an den Arbeitsplatz
zuletzt editiert am 24. August 2020