Ressourcenknappheit, ein gesteigertes Umweltbewusstsein und ein demografischer Wandel verändern die Art zu wohnen. Smart-Home-Standards können dazu beitragen, dass sich ältere Menschen, zum Beispiel sicher und komfortabel und so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung wohlfühlen und leben können. Es werden deshalb Systeme mit vielfältigen Ansätzen getestet. Darunter etwa Fußbodensensoren, um Stürze zu verhindern, Alarmsysteme für mehr Sicherheit im Haus und intelligente Türschlösser, die insbesondere bei einer Gehbehinderung den Alltag erleichtern. Auch kann durch gezielte Steuerung und Kommunikation von Geräten in Gebäuden Energie gespart und das Leben für Bewohner und Verwalter sowohl bequemer als auch sicherer gestaltet werden.
Generell werden die Smart-Home-Daten entweder über Funk oder per Kabel übertragen. Diese Verbindung kann dann entweder mit offenen oder geschlossenen Protokollen geschehen.
Genau hier kommen die Smart-Home Standards zum tragen und umfassen verschiedene Funktionen und Tätigkeiten. Welche das sind lesen Sie ausführlich in der Ausgabe 08.2019 von „Schloss+Beschlagmarkt“. Abonnenten finden das E-Paper hier.
Bauelemente 2019-09-27T14:04:06Z Die wichtigen Smart-Home-Standards
zuletzt editiert am 24. August 2020