Seit Mitte Februar unterstützt die Meinhardt Städtereinigung aus Hofheim-Wallau das Rewindo-Recyclingsystem bei der Erfassung alter Kunststofffenster von Kleinanlieferern. An drei Annahmestellen im Rhein-Main-Gebiet können neben größeren Chargen nun zusätzlich Kleinstmengen von bis zu zehn Fenstern abgegeben werden, die dann garantiert ins werkstoffliche Recycling gelangen. Mit dem Ausbau ihres Annahmenetzes für Kleinstmengen will Rewindo Fenster-Recycling-Service neue Logistikwege all denjenigen bieten, die kleinere Mengen Altfenster nicht lagern können oder wollen. Dabei ergänzen die Anlaufstellen den bestehenden bundesweit flächendeckenden Abholservice und richten sich insbesondere an Montagetrupps und kleinere Handwerksbetriebe. Mit den drei neuen Standorten in Hofheim-Wallau, Ginsheim-Gustavsburg und Gernsheim konnte nun das Netz auf derzeit 24 Annahmestellen erweitert werden.
Um das Annahmemetz auszubauen und sukzessive bundesweit lokale Standorte zu etablieren, ist die Rewindo auch weiterhin auf der Suche nach Partnern aus der Entsorgungsbranche. „Für die kontinuierliche Steigerung unserer Verwertungsmengen werden die kleineren Mengen immer wichtiger werden. Dabei können uns lokal und regional tätige Entsorger gut unterstützen. Wichtig ist natürlich, dass die erfassten Mengen am Ende auch garantiert zu einem unserer auditierten Recyclingpartner gelangen“, so Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter. Entsorger, die an der Sammlung von Kleinstmengen ausgebauter Kunststofffenster, -rollladen und -türen für das Rewindo-System interessiert sind, können sich gerne an die Geschäftsstelle wenden (E-Mail: info@rewindo.de).

Seit Mitte Februar unterstützt die Meinhardt Städtereinigung aus Hofheim-Wallau das Rewindo-Recyclingsystem bei der Erfassung alter Kunststofffenster von Kleinanlieferern. Foto: Rewindo
Bauelemente 2018-03-05T12:13:21Z Drei Anlaufstellen im Rewindo-Recyclingsystem
zuletzt editiert am 24. August 2020