Die Geschäftsführung der EDE-Gruppe. Foto: EDE

Fachhandel

28. February 2020 | Teilen auf:

EDE-Gruppe verzeichnet 2019 stabile Entwicklung

Das Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler (EDE) hat im Geschäftsjahr 2019 ein Handelsvolumen von über 6,3 Milliarden Euro erwirtschaftet, eine stabile Entwicklung zum Vorjahr. Die Diversifizierung über sämtliche Kernsortimente des Produktionsverbindungshandels sichere die Position der gesamten Gruppe, heißt es in einer Mitteilung. "Unsere Mitglieder profitieren von marktstarken Leistungen zur Unterstützung eigener Aktivitäten in einem dynamischen und volatilen Marktumfeld. Diese Kontinuität und Verlässlichkeit entsprechen unserem Selbstverständnis als Partner des inhabergeführten Mittelstandes", so Dr. Andreas Trautwein, Vorsitzender der Geschäftsführung der EDE-Gruppe.
Neben den europäischen Aktivitäten war das Lagergeschäft nach Angaben des Unternehmens im vergangenen Jahr ein Wachstumstreiber. Das baunahe Segment wuchs 2019 um zwei Prozent auf ein Gesamtvolumen von knapp 1,5 Milliarden Euro. Bei Baubeschlägen und Sicherheitstechnik stieg das Handelsvoumen um 12 Millionen Euro auf 840 Millionen Euro. Das Handelsvolumen in der Warengruppe Bauelemente stieg 2019 ebenfalls um zwölf Millionen Euro auf 262 Millionen Euro.
2020 will das Unternehmen den Standort Wuppertal mit Investitionen in die Logistik stärken. Ein Schwerpunkt des laufenden Jahres sei es zudem, mit der fortschreitenden Implementierung der Neuorganisation zunehmend Wirkung bei den Mitgliedern zu entfalten. "Wir verfolgen auch mit der Neuorganisation einen Leitgedanken: unseren Partnern zu helfen, ihren Job jeden Tag ein Stück besser zu machen", so Dr. Trautwein. Für 2020 erwartet die Verbundgruppe ein solides Wachstum auf ein Handelsvolumen von über 6,5 Milliarden Euro.