Auch im Vortrag von Kai Teckentrup von Teckentrup Door Solutions spielten auf dem 1. Wiener Tür- und Tor-Kongress der steigende Zertifizierungs- und Dokumentationsbedarf eine Rolle. Foto: Interconnetion Consulting

Bauelemente 2019-10-22T08:52:57Z Erster Wiener Tür- + Torkongress mit mäßiger Teilnahme

Den 1. Wiener Tür- + Torkongress hat Interconnection Consulting am 17. Oktober im Palais Coburg abgehalten. Gemäß dem Motto der Tagung „Strategien I Visionen I Innovationen“ teilten die Vortragenden ihre Visionen zu den Zukunftspotentialen rund um Tür und Tor mit dem Plenum, das 50 Besucher umfasste. Als Eröffnungsredner präsentierte Ewald Müller von Alu-König Stahl / Schüco den Status Quo der Aluminiumtüre.
Thema war auch die CE-Kennzeichnung. Neben Grundlagen und Klassifizierungssystemen wurde auch auf die allgemeine Problemstellungen bei den Normierungen eingegangen, die auch aufgrund der immer komplexeren Vorgaben seitens der Europäischen Union zu einer anwachsend komplexen Situation bei Herstellern und am Markt im Allgemeinen führen. Auch im Vortrag von Kai Teckentrup von Teckentrup Door Solutions spielten der steigende Zertifizierungs- und Dokumentationsbedarf eine Rolle, ebenso wie die aktuellen Themen der Brandschutzdokumentation und des Fachkräftemangels. Das große Zukunftsthema seines Vortrags galt aber den Sensorischen Zugangserfassungen, die sämtliche Elemente von der Energie- und Gebäudeoptimierung bis zur Vorausschauenden Wartung abdecken können. Ewald Marschallinger von Assa Abloy Österreich setzte in seiner Präsentation zu den Zukunftsimpulsen aus Zulieferersicht deutliche Akzente auf den Digitalen Wandel, der die Geschwindigkeit im Vertrieb ebenso beschleunigt wie das Zulieferportfolio der neuen Generation optimiert.

zuletzt editiert am 24. August 2020
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