Einbruchschutz
Der Fördertopf für Einbruchschutz ist für dieses Jahr leer. Foto: TheDigitalWay/Pixabay
02.09.2016 Fachhandel

Fördermittel für Einbruchschutz in Bestandsgebäuden noch verfügbar

Der Fördertopf für das KfW-Kombi-Programm altersgerechter Umbau mit Einbruchschutz ist für dieses Jahr aufgebraucht – und dies bereits seit dem 22. Juli. Eine Aufstockung für das Programm „Altersgerecht Umbauen-Zuschuss“ sei für 2016 nicht vorgesehen, wie das Bundesbauministerium auf Anfrage der schloss+beschlagmarkt-Redaktion bestätigte.

Alternativ steht aber weiterhin die Zuschussförderung „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ für Maßnahmen ausschließlich zum Einbruchschutz in Bestandsgebäuden (www.kfw.de/einbruchschutz) zur Verfügung, die für 2016 noch nicht ausgeschöpft sind. Diese Mittel werden für das Jahr 2017 von zehn auf 50 Millionen Euro aufgestockt. So können Mieter und Immobilienbesitzer Zuschüsse der staatlichen KfW-Bank beantragen, um den Einbruchschutz in Wohnungen und Häusern zu verbessern. Die Mindestinvestitionssumme für den zehnprozentigen Zuschuss liegt derzeit bei 2.000 Euro. Bis zu einer Höhe von 15.000 Euro Investition wird gefördert. Es gibt Bestrebungen, die Investitionsmindestgrenze auf 500 Euro herabzusetzen - dies ist aber noch nicht beschlossen.

 

 



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