01.03.2018 Fachhandel

Erneut ein gutes Jahr für die deutsche Werkzeugindustrie

Rainer Langelüddecke, FWI-Geschäftsführer (l.), mit FWI-Vorsitzenden Michael Kleinbongartz
Rainer Langelüddecke, FWI-Geschäftsführer (l.), mit FWI-Vorsitzenden Michael Kleinbongartz. Foto: FWI

Im Jahr 2017 ist der Umsatz der deutschen Werkzeughersteller um 7,4 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro gestiegen. Laut Rainer Langelüddecke, Geschäftsführer des Fachverbandes Werkzeugindustrie (FWI), ist dieses erfreuliche Ergebnis kein Sonderfall. „In besonders guten Konjunkturjahren gibt es sogar zweistellige Zuwachsraten. Der Zuwachs im Jahr 2017 wurde gleichermaßen vom Export mit +7,5 Prozent und durch die Inlandsabsätze mit +7,4 Prozent getragen.“ Langelüddecke rechnet mit ähnlichen Zuwächsen auch im Jahr 2018. Aktuell beurteilten fast 60 Prozent der befragten Verbandsmitglieder die wirtschaftliche Lage mit günstig und 40 Prozent mit befriedigend. Bis Mitte 2018 erwarten laut Verbandsmitteilung mehr als zwei Drittel der Werkzeughersteller eine ähnliche positive Entwicklung, 28 Prozent gehen sogar von einer weiteren Verbesserung aus. Positive Impulse erwartet der FWI durch die bevorstehende Internationale Eisenwarenmesse und durch den weiteren Ausbau des E-Commerce.

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