17.10.2018 Fachhandel

Eurobaustoff erzielt mit Bauelementen Umsatzplus von über zehn Prozent

Zentrale
Die Zentrale in Bad Nauheim. Foto: Eurobaustoff

Die Eurobaustoff hat ihre jüngsten Quartalszahlen bekannt gegeben. Demnach verzeichnet die Kooperation von Januar bis September 2018 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ein Umsatzplus von 4,16 Prozent. Faktoren wie ausgereizte Handwerkskapazitäten, Fachkräftemangel und der heiße Sommer seien für die unterjährigen Kapriolen in der Umsatzentwicklung verantwortlich. "Umso bemerkenswerter ist, dass unsere Fachhändler ihr Umsatzvolumen nicht nur halten, sondern bis Ende des dritten Quartals auch vergrößern konnten", sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dr. Eckard Kern.

Im Bereich Holz verbucht die Kooperation nach Abschluss des 3. Quartals mit einem Plus von 14 Prozent nach eigenen Angaben die meisten Zuwächse. Der klassische Baustoffhandel beschäftige sich mehr und mehr mit dem Thema Holz, heißt es in einer Mitteilung. Der Fachbereich Bauelemente ist um über zehn Prozent gewachsen. Zweitstärkste Zuwachsraten bei der Ware verzeichnet nach dem Fachbereich Holz der Tiefbau mit einem Plus von über zwölf Prozent.

Über den Erwartungen liegt der Kooperation zufolge der Bereich Einzelhandel mit einer Steigerung von 5,21 Prozent. Ein positives Ergebnis konnte auch der GaLabau erzielen: Trotz ungünstiger klimatischer Bedingungen habe der Fachbereich um sechs Prozent zugelegt. Leichte Zuwächse vermeldet die Kooperation bei den umsatzstärksten Bereichen Trockenbau/Dämmstoffe ( Plus 2,52 Prozent), Hochbau (Plus 2,59 Prozent) und Dach&Fassade /Baumetalle (Plus 3,15 Prozent). Der Bereich Hochbau schloss per Ende September mit plus 2,59 Prozent zum Vorjahr ab.