Windowtec
Ein vorläufiges Insolvenzverfahren hat am 28. Juli der Fensterhersteller Windowtec mit Sitz im thüringischen Hildburghausen beantragt. Foto: Windowtec

Insolvenz bei Fensterhersteller Windowtec

Ein vorläufiges Insolvenzverfahren hat am 28. Juli der Fensterhersteller Windowtec mit Sitz im thüringischen Hildburghausen beantragt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Erfurter Rechtsanwalt Marcello Di Stefano bestellt. Der Geschäftsbetrieb soll in vollem Umfang weitergeführt werden, die Löhne und Gehälter für die 35 Beschäftigten seien bis Ende September über die Insolvenzgeldvorfinanzierung des Bundes gesichert.

Das Unternehmen wurde 1990 von Erwin Ibscher gegründet. 1997 stellte der heutige Kömmerling- und Gealan-Verarbeiter die Produktion von Holz- auf Kunststofffenster um. 2013 wurde in eine neu Fertigungshalle und neue Maschinen investiert, die alte Halle verkauft. Rund 50 Prozent der Windowtec-Kunden sitzen in der Schweiz, aber auch in Belgien und Frankreich. Zudem gibt es Händlerkunden in Deutschland. Nach Angaben des Insolvenzverwalters ist die Auftragslage immer gut, so dass er positiv auf die Zukunft des Unternehmens blickt. 

Anzeigen



Unternehmensprofile

Lernen Sie Unternehmen und ihre Leistungen kennen.

Sehen Sie sich hier die Unternehmensprofile an.

Mehr

Abo-Digital schloss+beschlagmarkt

schloss+beschlagmarkt Abo-Digital

Unterwegs immer auf dem Laufenden

Lesen Sie den schloss+beschlagmarkt wo und wann Sie wollen - dem Abo-Digital sei Dank!

weiterlesen

Upgrade PREMIUM-Abo bauelement+technik

Mit einem Klick zum PREMIUM-Abo

Aufsteigen und durchstarten

Sie sind Print-Abonnent? Dann ist das PREMIUM-Update die richtige Wahl!

Testen Sie drei Monate die E-Paper-Version von bauelement+technik!

weiterlesen