Start der Ift Fenstertage in Rosenheim

Pressekonferenz am Vortag der Fenstertage
Begrüßten die Presse am Vortag der Fenstertage (v. l.): Jürgen BeniztWildenburg, Leiter PR & Kommunikation, Prof. Ulrich Sieberath, Institutsleiter und Geschäftsführer des Ift, Bernhard Helbing, Ift-Vorstand, und Dr. Jochen Peichl, Geschäftsführer und stellvertretender Institutsleiter. Foto: Redaktion/kosi

Die Fenstertage des Ift Rosenheim (13./14. Oktober) sind mit der traditionellen Pressekonferenz am Vortag gestartet. Dabei gewährte Dr. Jochen Peichl, Geschäftsführer und stellvertretender Institutsleiter wieder Einblick in die Zahlen: Das Ift erwirtschaftete 2015 19,5 Millionen Euro und damit einen Gewinn von 1,25 Millionen Euro. Dieses Jahr wird der Umsatz voraussichtlich bei 20 Millionen Euro liegen. Mittlerweile zählt das Institut 526 Unternehmen zu den Mitgliedern, davon zehn Prozent aus dem Ausland – Tendenz steigend. Die Kunden und Mitglieder stammen aus 70 Staaten, der Umsatzanteil der ausländischen Kunden liegt bei 31 Prozent.

Trotz der Steigerung sei das Bestreben nicht auf noch höhere Umsätze ausgerichtet, erklärte Peichel, sondern darauf, die Großprojekte wie den weiteren Ausbau des Technologiezentraums (TZ). Dies wurde bereits im Juni dieses Jahres in Betrieb genommen. Bis Ende des Jahres sollen die restlichen Ausbauarbeiten fertiggestellt sein, so dass alle Prüfungen in vollem Umfang möglich seien. Dabei sei die Kombiprüfung von besonderem Interesse, bei der großformatige Fenster, Fassaden und Tore auf Feuer- und Rauchschutz, Luft, Wind und Wasser an nur einem Probekörper geprüft werden können.

Bei den diesjährigen Fenstertagen werden mit knapp über 900 Teilnehmern so viel erwartet wie im letzten Jahr, eher etwas mehr. 51 Prozent der bisher angemeldeten Teilnehmer zählen zu der Gruppe der Hersteller. „Darauf sind wir sehr stolz“, bestätigte Prof. Ulrich Sieberath, Institutsleiter und Geschäftsführer des Ift.

Der Vorsitzende des Ift-Vorstandes, Bernhard Helbing, bestätigte bei der Begrüßung den positiven Gesamteindruck des laufenden Jahres für die Fensterbranche, verwies aber erneut auf den nach wie vor bestehenden Preisdruck am Markt für deutsche Hersteller durch Anbieter aus dem europäischen Ausland und Online-Portale. Für 2017 werde dennoch mit einem Nachfragezuwachs von circa vier Prozent gerechnet. Mehr über die Fenstertage lesen Sie in der nächsten Ausgabe der bauelement+technik.

 

 

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