VFF
Die Arbeitsräume der VFF-Geschäftsstelle in Frankfurt am Main im November 2016: auch nach der neuen Arbeitsstättenverordnung mit „Sichtverbindung nach außen“ und ausreichendem Tageslicht versorgt. Foto: VFF

Neue Arbeitsstättenverordnung wertet Fenster auf

Die novellierte Arbeitsstättenverordnung hat das Bundeskabinett am 2. November beschlossen. Die Verordnung, die auch die bisherigen Inhalte der Bildschirmarbeitsverordnung integriert, fordert eine Sichtverbindung nach außen für dauerhaft eingerichtete Arbeitsplätze und für sonstige große Sozialräume, soweit die baulichen oder betrieblichen Gegebenheiten es zulassen. „Dies bedeutet, dass Arbeitsplätze in der Regel nicht ohne Fenster sein dürfen“, erklärte Frank Koos, der Technikexperte und stellvertretende Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). „Und wir freuen uns, dass die von uns immer wieder betonte Bedeutung von Fenstern für Lebensqualität und Gesundheit in dieser Neuregelung erkannt und berücksichtigt worden ist.“ In Zukunft, so ist die Neuregelung zu verstehen, muss die Fensterfläche mindestens zehn Prozent der Raumgrundfläche betragen. 

Anzeigen



Unternehmensprofile

Lernen Sie Unternehmen und ihre Leistungen kennen.

Sehen Sie sich hier die Unternehmensprofile an.

Mehr

Abo-Digital schloss+beschlagmarkt

schloss+beschlagmarkt Abo-Digital

Unterwegs immer auf dem Laufenden

Lesen Sie den schloss+beschlagmarkt wo und wann Sie wollen - dem Abo-Digital sei Dank!

weiterlesen

Upgrade PREMIUM-Abo bauelement+technik

Mit einem Klick zum PREMIUM-Abo

Aufsteigen und durchstarten

Sie sind Print-Abonnent? Dann ist das PREMIUM-Update die richtige Wahl!

Testen Sie drei Monate die E-Paper-Version von bauelement+technik!

weiterlesen