Fenstermarkt Deutschland
Mit 3,9 Prozent wird der Fensterabsatz in Deutschland dieses Jahr – gemessen an der Anzahl der tatsächlich eingebauten Fenster – ordentlich zulegen. Foto: Redaktion/kosi

Fenster- und Türenbranche erwartet ordentliches Wachstum

Mit 3,9 Prozent wird der Fensterabsatz in Deutschland dieses Jahr – gemessen an der Anzahl der tatsächlich eingebauten Fenster – ordentlich zulegen. Das geht aus der aktuellen Studie der vier führenden Branchenverbände, die in Zusammenarbeit mit Heinze erstellt wurde, hervor. Im Laufe dieses Jahres könnten demnach rund 14,4 Millionen Fenstereinheiten vermarktet werden. Diese Entwicklung werde unterstützt durch die positiven gesamtwirtschaftlichen Prognosen sowie den anhaltend hohen Bedarf im Wohnbau aufgrund der Zuwanderung. Das vergangene Jahr konnte laut Studie mit einem Plus von rund 3,3 Prozent ebenfalls recht gut mit rund 13,8 Millionen vermarkteten Fenstereinheiten abgeschlossen werden. „Die höchsten Zuwachsraten erwarten unsere Verbände mit 6,4 Prozent beim Absatz von Holz-Metall-Fenstern. Eine signifikante Verlagerung der Marktanteile im Bereich der einzelnen Rahmenmaterialien lässt sich aus der Studie nach wie vor nicht ableiten“, erklärt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

Der Absatz von Außentüren entwickelt sich derzeit nahezu identisch zum Fenstermarkt: „2017 werden in Deutschland rund 1,436 Millionen Außentüren verkauft, 2016 waren es noch rund 1,382 Millionen Stück. Dies entspricht einer Steigerung um rund 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und spiegelt die geringeren Zuwächse im Ein- und Zweifamilienhausbau wider“, sagt der stellvertretende Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (Velbert), Holger Koch. Zusammenfassend merkt Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF), an: „Der deutsche Gesamtmarkt für Fenster und Haustüren entwickelt sich wie in den vergangenen Jahren auch weiterhin positiv. Dabei sollten allerdings die steigenden Importe aus dem EU-Ausland weiter im Auge behalten werden.“ Mehr über die Inhalte der Studie lesen Sie in der nächsten Ausgabe schloss+beschlagmarkt sowie bauelement+technik



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