Ift Rosenheim
Stellten sich den Fragen der Fachjournalisten (v.l.): Jürgen Benitz-Wildenburg, Leiter PR & Kommunikation, Prof. Ulrich Sieberath, Institutsleiter, Bernhard Helbing, Vorsitzende des Ift-Vorstandes, sowie Dr. Jochen Peichl, Geschäftsführer und stellvertretender Institutsleiter. Foto: Redaktion/kosi

Rosenheimer Fenstertage gestartet

Mit annährend gleichbleibender Teilnehmerzahl sind die Rosenheimer Fenstertage (12. und 13. Oktober) des Instituts für Fenstertechnik (Ift) gestartet. Mit 864 gemeldeten Teilnehmern ist das Auditorium erneut, wenn auch gering, geschrumpft. Im letzten Jahr waren noch laut Veranstalter knapp über 900 Teilnehmer zu verzeichnen. 56 Prozent der Teilnehmer zählen zu den Herstellern, wobei dieses Jahr aufgrund eines neuen Anmeldeverfahrens auch die Glas- und Beschlaghersteller dabei erfasst wurden. Als zweitgrößte Gruppe folgen die Systemhäuser mit 13 Prozent, auf Rang 3 steht der Handel mit neun Prozent.

Die Fenstertage des Ift Rosenheim sind mit der traditionellen Pressekonferenz am Vortag gestartet. Dabei gewährte Dr. Jochen Peichl, Geschäftsführer und stellvertretender Institutsleiter, wieder Einblick in die Zahlen: Das Ift erwirtschaftete 2016 21 Millionen Euro. Dieses Jahr wird der Umsatz voraussichtlich bei 21,5 Millionen Euro liegen. Mittlerweile zählt das Institut 536 Unternehmen zu den Mitgliedern, zehn mehr als im Vorjahr. Die Kunden und Mitglieder stammen aus 70 Staaten, der Umsatzanteil der ausländischen Kunden liegt bei 32 Prozent.

Der Vorsitzende des Ift-Vorstandes, Bernhard Helbing, bestätigte bei der Begrüßung den positiven Gesamteindruck des laufenden Jahres für die Fensterbranche und den zu erwartenden Wachstum des Fenster- und Türenmarktes von circa drei Prozent für 2017 und für 2018. Gleichzeitig nutze er die Gelegenheit, darauf zu verweisen, dass die Digitalisierung eine Entwicklung sei, von der sich keiner ausschließen könne. Wer sich dem verschließe, werde den Anschluss verpassen und auch Institutsleiter Professor Ulrich Sieberath mahnte, dass man dadurch auf der Strecke bleiben könnte. Mehr zu diesem Thema und über die Fenstertage lesen Sie in der nächsten Ausgabe der bauelement+technik.

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