Peter Gubisch (r.) und Wolfgang Neutatz
Die Schlotterer-Geschäftsführer DI Peter Gubisch (r.) und Wolfgang Neutatz sind mit dem Geschäftsjahr 2017 mehr als zufrieden. Foto: Schlotterer

Schlotterer verzeichnet 2017 weiteres Wachstum

Mit einem Plus von sechs Prozent konnte der österreichische Sonnenschutzhersteller Schlotterer den Gesamtumsatz von 65,9 Millionen Euro auf 69,9 Millionen Euro steigern. „Nach dem Erfolgsjahr 2016 waren wir nicht sicher, ob der Bedarf so hoch bleibt und blieben bei unserer Planung für 2017 sehr zurückhaltend. Schlussendlich haben wir unsere Prognosen wieder übertroffen und konnten ein Umsatzwachstum um sechs Prozent auf 69,9 Millionen Euro verbuchen“, freut sich Schlotterer-Geschäftsführer DI Peter Gubisch.

Im Export verzeichnete das Salzburger Unternehmen einen überproportionalen Zuwachs, wodurch sich der Exportanteil von 20 auf 22 Prozent erhöhte. Für den Erfolg zeichnet vor allem der Zuwachs auf den beiden Hauptexportmärkten Deutschland und Ungarn verantwortlich. Rund zwölf Prozent des Umsatzes und damit 8,4 Millionen Euro investierte Schlotterer 2017 in den Ausbau der Produktionsabläufe und in die Aufstockung des Verwaltungsgebäudes. Für den nachhaltigen Unternehmenserfolg setzt der nach eigenen Angaben Marktführer für außenliegenden Sonnenschutz in Österreich in diesem Jahr auf einen weiteren Ausbau der Hightech-Produktion, wofür rund 5,5 Millionen Euro investiert werden sollen. Zudem ist die Einstellung von 45 neuen Mitarbeitern geplant. Derzeit sind 437 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.

Aktuell wird bei Schlotterer an der Neuentwicklung der kompletten Rollladenpalette gearbeitet, die 2019 auf den Markt kommen soll. Neben der Modernisierung der Produkte wird auch die Anzahl der Produktvarianten deutlich erhöht. Ziel ist es, die unterschiedlichen Anforderungen der Kunden künftig noch besser bedienen zu können. „Für 2018 rechnen wir mit einem Umsatzwachstum von drei Millionen Euro, was einem Umsatzplus von gut vier Prozent entspricht. Der geplante Gesamtumsatz über alle Produktsparten liegt bei 72,9 Millionen Euro“, prognostiziert Gubisch. Das beabsichtigte Investitionsvolumen von 5,5 Millionen Euro reiche zwar nicht an den Wert von 2017 heran, sei mit 7,5 Prozent des geplanten Umsatzes aber dennoch beträchtlich. 



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