Josko Stammsitz Kopfing
Der Stammsitz von Josko in Kopfing/Österreich. Foto: Josko

Josko legt weiter zu

Mit 138 Millionen Euro hat der oberösterreichische Fenster- und Türenhersteller Josko das Geschäftsjahr 2017 abgeschlossen. Das bedeutet ein Plus von vier Prozent. Mit einer Erhöhung des Marktanteils auf 16,5 Prozent im Segment der Holz/Alu-Fenster konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben seine dortige Spitzenposition verteidigen.

Zurückzuführen sei der Erfolg auf die allgemeine Konjunkturbelebung am Bau in Österreich, Vertriebserfolge in Süddeutschland mit Plus sieben Prozent sowie die Alleinstellung durch die Josko Smart Mix Philosophie. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte sei die vollständige Integration des langjährigen Sonnenschutzpartners Eurosun in die neue Scheuringer Gruppe von CEO Johann Scheuringer. Mit den beiden Unternehmen Josko und Eurosun erzielte die Scheuringer Gruppe 2017 mit 900 Mitarbeitern einen konsolidierten Umsatz von 150 Millionen Euro. Die strategische Leitlinie, die Johann Scheuringer dem Traditionsunternehmen 2016, als er CEO-Funktion und Mehrheitsanteile übernahm, vorgegeben hat, entpuppt sich laut Unternehmensmitteilung als richtungsweisend für nachhaltigen Erfolg. Die Exportquote beträgt demnach 20 Prozent. Vor allem in Deutschland, dort wiederum in Bayern, erzielte Josko ein Umsatzplus von sieben Prozent. In den Gebieten Baden-Württemberg und Hessen fiel das Wachstum sogar zweistellig aus. Auf den übrigen internationalen Märkten liegt der Export etwas unter 2016 – Grund dafür sind zeitliche Verschiebungen im Projektgeschäft. Mehr zum Unternehmen und seiner Entwicklung lesen Sie in der nächsten bauelement+technik.

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