Parlamentarischer Abend VFF
Christian von Stetten MDB (links) im Gespräch mit VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. Foto: VFF

Fünfter Parlamentarischer Abend des VFF

Rund 90 Gäste, darunter rund 50 Abgeordnete aller Parteien des Bundestags, hatte der Verband Fenster + Fassade (VFF) Mitte April in Berlin bei seinem fünften Parlamentarischen Abend im Kaisersaal der Parlamentarischen Gesellschaft zu Gast. Anwesend war auch Christian Freiherr von Stetten, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der als Einladender die Veranstaltung in der Parlamentarischen Gesellschaft ermöglicht hatte. 

Verbandspräsident Detlef Timm verwies in seiner Begrüßung ebenso auf unnötige Bürokratie im Bauen wie auf die Notwendigkeit, den Einbruchschutz in Neubauten über die Musterbauordnung zu regeln, anstatt eine teure Nachrüstung finanzieren zu müssen. Er nannte zudem weitere „überflüssige Regelungen“ wie den „Leitfaden“ zur Auslegung des Erlasses zur Beschaffung von Holzprodukten, womit der mittelständischen Fenster- und Fassadenbranche unnötige Kosten aufgebürdet würden.

VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn gab einen Überblick über die Möglichkeiten, die Klimaziele der Politik bis 2030 und 2050 zu erreichen. Er machte auf der Basis einer detaillierten Studie deutlich, dass nur über einen technologieoffenen Weg, der nicht ausschließlich auf elektrische Energie setzt, diese Ziele zu erreichen seien. Allerdings könne die dafür nötige erhebliche Steigerung der Sanierungsquote im Gebäudebereich nur über eine schnell wie möglich zu verabschiedende steuerliche Förderung erreicht werden.

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