Oknoplast Eberhard
Auf der Fensterbau Frontale 2018 konnte Jens Eberhard, seit 2017 neuer Marktdirektor von Oknoplast Deutschland, bereits einen Rückblick auf das erfolgreiche vergangene Jahr geben. Foto: Oknoplast

Oknoplast verzeichnet für 2017 Wachstum in Deutschland und Europa

Für das Bilanzjahr 2017 hat die Oknoplast-Gruppe ein deutliches Wachstum vermeldet. So steigerte das familiengeführte Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Umsatz international in allen Ländern um etwa fünf Prozent. In Deutschland weise die Oknoplast Gruppe um die Marken Oknoplast, Aluhaus und WnD sogar eine Steigerung von über zehn Prozent auf. Am Ende des Jahres 2017 stand demnach für die Oknoplast-Gruppe in Deutschland ein Umsatz von 26,6 Millionen Euro zu Buche. Mit einer Steigerung von 10,1 Prozent konnte somit das Rekordergebnis aus 2016 (24,2 Millionen Euro) nochmals verbessert werden. Damit zähle Deutschland neben Polen, Italien und Frankreich weiter zu den stärksten Märkten für den Kunststofffenster- und Türenhersteller. Angesichts der Erfolge in den vergangenen Jahren sieht sich Oknoplast auf einem guten Weg, mittelfristig zu den führenden Herstellern in Deutschland zu gehören. 

Zufrieden mit ihren schwarzen Zahlen gab sich auch die Gruppe als Ganzes. Weltweit steigerte sie 2017 laut Unternehmensmitteilung ihren Umsatz um etwa fünf Prozent auf rund 155 Millionen Euro. Ein weiteres Plus gegenüber dem Jahr zuvor (2016: 145 Millionen Euro). Der Erfolg zeige sich auch an dem hohen Exportanteil von 72 Prozent – insgesamt greifen über 3.000 Fachhandelspartner in 13 Ländern auf die Kunststofffenster und Türen der Gruppe zurück.

Mehr zu Oknoplast lesen Sie in der nächsten Ausgabe von bauelement+technik.

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