Lamilux in 2018 erneut solide gewachsen

Lamilux Familie Strunz
Die geschäftsführenden Gesellschafter (v. l.): Dr. Dorothee Strunz, Alexander Strunz, Johanna Strunz und Dr. Heinrich Strunz. Foto: Lamilux

Das Jahr 2018 war nach Unternehmensangaben wieder ein sehr erfolgreiches für die Lamilux-Gruppe: Sowohl Umsatz als auch Mitarbeiterzahl und Investitionsvolumen konnten deutlich gesteigert werden. Auch zahlreiche Auszeichnungen und Produktinnovationen seien Meilensteine für das Unternehmen gewesen. Erstmals in der Firmengeschichte knackte das Familienunternehmen nach eigenen Angaben beim Umsatz die 300 Millionen-Euro-Marke. Mittlerweile arbeiten rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gesamten Gruppe, während es im vergangenen Jahr noch 980 waren. Insgesamt erwirtschafteten sie 2018 einen Umsatz von 317 Millionen Euro gegenüber 263 Millionen im Jahr 2017. Die Exportquote des Unternehmens liege bei über 60 Prozent, es gibt 84 Vertriebspartner weltweit. Mit Johanna und Alexander Strunz ist Anfang 2019 die vierte Familiengeneration in die Geschäftsleitung eingetreten.

Der Geschäftsbereich Tageslichtsysteme steigerte seinen Umsatz von 109 Millionen Euro in 2017 auf 164 Millionen Euro in 2018. Dies erreichte man laut Unternehmensmitteilung einerseits durch organisches Wachstum, andererseits auch durch den Zukauf der Roda Licht- und Lufttechnik GmbH sowie der E.M.B. Products AG Anfang 2018.

Die Sparte Lamilux Composites erzielte 153 Millionen Euro. Hier konnte unter anderem bei gleichbleibend hoher Qualität die Produktionsgeschwindigkeit gesteigert werden.

Um weiterhin erfolgreich und am Puls der Zeit zu sein, wurde bei Lamilux das Projekt „Zukunftsradar“ ins Leben gerufen. Hierbei beschäftigen sich Experten aus allen Abteilungen und Bereichen des Unternehmens mit den wirtschaftlichen,  technischen und sozialen Entwicklungen, die dem Unternehmen in Zukunft begegnen werden. Vor diesem Hintergrund wurden erst die öffentlich bekannten, globalen Megatrends zusammengestellt, denen sich die Weltwirtschaft in den kommenden Jahrzehnten gegenübersieht. Im zweiten Schritt leitete das Projektteam hieraus die sogenannten Lamilux-Trends ab – diejenigen Entwicklungen, die speziell das Unternehmen in den kommenden Jahren beeinflussen werden.

Auch ein weiteres internes Gremium widme sich den Fragen der Zukunft, aber auch der Gegenwart: Die Taskforce Digitalisierung. Aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen sollen hier angegangen und für die Unternehmensgruppe beantwortet werden.

Im laufenden Jahr will Lamilux erneut seine Innovations- und Servicestärke unter Beweis stellen. „Dem Kunden dienen als Programm“, lautet der Leitspruch des Familienunternehmens. Dieser soll auch 2019 wieder unter Beweis gestellt werden, so Geschäftsführer Dr. Heinrich Strunz: „Die möglichen externen Einflussfaktoren wie der Brexit oder die America-First-Politik beobachten wir natürlich genau, können diese aber nicht beeinflussen. Wir tun deshalb wie immer gut daran, uns an dem zu orientieren, was wir beeinflussen können, unsere eigenen Ziele zu verfolgen und unsere Werte zu leben. Wir wollen wieder mit Mut, Redlichkeit und Leidenschaft für die Zufriedenheit der Kunden und unseren Erfolg sorgen.“

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