Remmers und DPD
Seit mehr als 15 Jahren arbeiten Remmers und DPD erfolgreich zusammen (v.l.): Klaus Korfhage, Leiter Transportlogistik bei Remmers, Jan-Hendrik Voss, Leiter SCM und Logistik bei Remmers, Ingo Fuchs, Geschäftsführer für Produktion und Logistik bei Remmers, und Kai Rietenbach, Cluster Sales Manager bei DPD Deutschland. Foto: Remmers

Remmers und DPD starten mit Priority-Paketversand

Remmers, international tätiger Baustofftechnikspezialist, richtet seine Logistik stärker auf eine maximale Empfängerzufriedenheit aus. Mit dem Paketdienst DPD arbeitet dabei das Unternehmen bereits seit über 15 Jahren zusammen. Mit dem Produkt „DPD Priority“ starten die Partner nach eigenen Angaben nun in eine neue Ära, um mit hoher Zuverlässigkeit eine Warenlieferung innerhalb von 24 Stunden ab Auftragseingang sicherzustellen.

„Mit dem Priority-Versand von DPD nutzen wir einen Service, der passgenau wie nie zuvor auf die Anforderungen unseres 24h-Logistikkonzepts zugeschnitten ist“, erklärt Ingo Fuchs, Geschäftsführer für Produktion und Logistik bei Remmers. „Der permanente Austausch mit unserem Logistikpartner hat über die Jahre dazu geführt, dass unsere unternehmensinternen Abläufe hervorragend aufeinander abgestimmt sind, wovon an allererster Stelle unsere Kunden profitieren, etwa in Form sehr komfortabler Bestellfristen für den Warenversand schon am kommenden Tag.“

Andreas Reß, Chief Sales Officer von DPD Deutschland, ergänzt: „Mit 'DPD Priority' schließen wir gemeinsam mit unserem Kunden die Lücke zwischen dem zuverlässigen Standardversand einerseits und unseren Expressprodukten andererseits. Wenn die oberste Priorität des Kunden eine 24-Stunden-Laufzeit ist, stellen wir das sehr gern auf einem sehr hohen Servicelevel sicher. Eine präzise operative Verzahnung ist dafür eine wichtige Grundvoraussetzung, die von den Logistikexperten bei Remmers in beispielhafter Weise umgesetzt wird.“ Darüber hinaus transportiert DPD nach eigenen Angaben sämtliche Pakete vollständig klimaneutral.

Das Familienunternehmen Remmers mit Hauptsitz im niedersächsischen Löningen bietet verschiedene Produkte für die Bauzulieferindustrie, den Bereich Holzfarben und -lacke sowie Industrielacke an. Mit 1.500 Mitarbeitern entwickelt und produziert das Unternehmen bauchemische Produkte unter anderem für die Fassadeninstandsetzung sowie Holzfarben und -lacke für die Holzfenster- und Holztürenindustrie. In Mittel- und Osteuropa ist Remmers mit 15 eigenständigen Tochtergesellschaften und Vertriebsagenturen in über 30 Ländern vertreten. Im Jahr 2018 erwirtschaftete das Unternehmen so mehr als 335 Millionen Euro.

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