Repräsentanz Transparente Gebäudehülle
Das ist das Logo der gemeinsamen Repräsentanz des Bundesverbands Flachglas (BF), der Industrievereinigung Rollladen, Sonnenschutz, Automation (IVRSA) und des Verbands Fenster und Fassade (VFF). Grafik: BF/IVRSA/VFF
Thomas Drinkuth
Die Leitung der neuen Repräsentanz Transparente Gebäudehülle hat Thomas Drinkuth inne. Foto: Drinkuth

Neue politische Interessenvertretung in Berlin

Die neue „Repräsentanz Transparente Gebäudehülle“ nimmt in Berlin am 1. April ihre Arbeit auf. Die Leitung der gemeinsamen Repräsentanz des Bundesverbands Flachglas (BF), der Industrievereinigung Rollladen, Sonnenschutz, Automation (IVRSA) und des Verbands Fenster und Fassade (VFF) hat Thomas Drinkuth inne.

Drinkuth baute in der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) als stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Energieeffiziente Gebäude zahlreiche Projekte auf und leitete unter anderem die politische Wirtschaftsinitiative „geea Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz“. Sitz und Adresse der neuen Interessenvertretung von Verbänden und Unternehmen aus den Branchen Fenster, Fassade, Glas, Smart Building und Sonnenschutz ist: Unter den Linden 10, 10117 Berlin.

Die drei Geschäftsführer der beteiligten Verbände zeigen sich erfreut, mit Drinkuth für die Repräsentanz einen erfahrenen Interessenvertreter für Bau- und Energiethemen gewonnen zu haben. Jochen Grönegräs, BF-Hauptgeschäftsführer, erklärt: „Mit der neuen Repräsentanz bauen die Glas- und Fenster- und Fassadenbranche zusammen mit ihren natürlichen Partnern Gebäudeautomation und Sonnenschutz erstmals einen gemeinsamen Standort in Berlin auf.“ Lars Rippstein, IVRSA-Geschäftsführer, konkretisiert: „Wirklich gute, zukunftsfähige Gebäudekonzepte müssen neben den Qualitäten von Glas und Fenstern natürlich auch die Chancen von Sonnenschutz sowie der Digitalisierung und der Automation nutzen.“ Und VFF-Geschäftsführer Frank Lange resümiert: „Wir wollen so die Kontakte zur Bundespolitik intensivieren und mit unseren Themen und Positionen noch besser gehört werden. Davon werden alle Branchen der Repräsentanz profitieren.“

„Der Nutzen moderner, automatisierter Gebäudehüllen für den Klimaschutz, für die Klimafolgenanpassung und für gesundes und komfortables Wohnen ist hoch. Aber bislang sind die Potenziale noch zu wenig bekannt. Das werden wir jetzt ändern“, kündigt Drinkuth seine Agenda an. „Wir werden der Politik Vorschläge für sinnvolle Verbesserungen im Bau- und Energierecht machen, sodass die positiven Effekte transparenter Gebäudehüllen besser berücksichtigt werden“. Ein erstes relevantes Thema sei eine bessere Berücksichtigung der Wärmegewinne durch Sonneneinstrahlung im Gebäudeenergiegesetz.

Außer den drei Verbänden tragen bisher die Unternehmen Somfy, Velux und Warema die Repräsentanz. Sie waren von Beginn an in die Entwicklung eingebunden und arbeiten kontinuierlich an den Strategien und Konzepten der Repräsentanz mit.

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