Denise Schiffer
Denise Schiffer, Leiterin für Marketing und Personalwesen beim Fensterhersteller. Foto: German Windows
German Windows
Bereits seit Anfang März hat das Unternehmen einen klaren Fahrplan im Umgang mit der Corona-Virus-Problematik etabliert und dabei die rund 450 Mitarbeiter in den sechs Standorten auf verschiedenen Wegen gezielt angesprochen. Foto: German Windows

German Windows wächst an/in der Krise

Der Fensterbauer German Windows aus Südlohn-Oeding bei Münster setzt in der Corona-Zeit auf Zusammenhalt im Unternehmen und kann daraus auch wirtschaftlich etwas Positives ziehen.

Bereits seit Anfang März hat das Unternehmen einen klaren Fahrplan im Umgang mit der Corona-Virus-Problematik etabliert und dabei die rund 450 Mitarbeiter in den sechs Standorten auf verschiedenen Wegen gezielt angesprochen. Ursprünglich war etwas anderes geplant: „Im April 2020 sollte erstmals unsere GW Inhouse, eine Kunden-Messe mit den Neuerungen der Branche sowie weiteren Highlights, bei uns vor Ort in Südlohn mit rund 15 verschiedenen Ausstellern stattfinden“, erzählt Denise Schiffer, Leiterin für Marketing und Personalwesen beim Fensterhersteller. „Die mussten wir natürlich absagen.“ Dankbar ist Schiffer dennoch: „Wir verzeichnen nach wie vor eine positive Auftragslage und können unsere Arbeiten weiterführen. Das ist derzeit nicht selbstverständlich und für uns, unsere Mitarbeiter und auch Kunden ein großes Glück.“

Eine Pandemie ist für die meisten produzierenden Unternehmen eine wirtschaftliche Katastrophe. Gerade der Mittelstand hat es hier nicht leicht, Abwägungen zwischen Ökonomie und Menschlichkeit zu treffen. German Windows nutzt nach eigenen Angaben derweil die Krise als Chance, den Zusammenhalt in der Mitarbeiterschaft noch weiter zu stärken – und verzeichnet dabei sogar eine unerwartet positive Auftragslage.

+++ Corona-Virus +++

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