Die KfW-Bank bietet die richtige Förderung für den Einbruchschutz.
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Die KfW-Bank bietet die richtige Förderung für den Einbruchschutz. Foto: Pixabay

Bauelemente

23. August 2019 | Teilen auf:

Förderung für den Einbruchschutz

Wie hoch ist die Förderung für Einbruchschutz?
Die Höhe der Förderung für den Einbruchschutz liegt zwischen 50 und maximal 1.600 Euro pro Wohneinheit – abhängig von der Investitionssumme. In der Förderung inbegriffen sind Material- als auch Handwerkerkosten. Keinen Zuschuss gibt es, für beziehungsweise geförderten Kredit, sowie für die eigene Arbeitsleistung oder privater Helfer.
Die Fördersumme lässt sich so errechnen: Auf die ersten 1.000 Euro der förderfähigen Investitionssumme legt die KfW-Bank 20 Prozent obendrauf. Auf jeden weiteren Euro zehn Prozent. Wer also zum Beispiel 5.500 Euro in Einbruchschutz investiert, erhält demnach folgende KfW-Förderung:
20 Prozent auf 1.000 Euro entsprechen 200 Euro 10 Prozent von 4.500 Euro entsprechen 400 Euro

Da die Förderung für Einbruchschutz über das gleiche Programm wie die Maßnahmen zum altersgerechten Umbauen beantragt wird, kann es sinnvoll sein, beides miteinander zu verbinden. So kann beide Förderungen für eine schwellenlose, barrierefreie Balkontür, die zugleich einen hohen Einbruchschutz aufweist, angesucht werden. Der Förderhöchstbeitrag für Maßnahmen zur Barrierereduzierung und zum Einbruchschutz liegt bei insgesamt 50.000 Euro je Wohneinheit für Kredit und Zuschuss.
Es wird zwischen zwei Programmen unterschieden: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Einbruchschutz/