Bauelemente 2019-06-05T10:04:29Z Gebäude nachträglich sichern

Trotz veränderter Fahndungsmethoden bleibt die Aufklärungsquote der Polizei mit mageren 18,1 Prozent allerdings sehr gering. Für den Rückgang der Einbrüche gibt es laut Ansicht der Experten mehrere Gründe.
Ein wesentlicher Aspekt ist, dass heute viele Gebäude besser geschützt sind, da die Eigentümer oder Mieter in Schließsysteme, mechanische Nachrüstungen sowie auch elektronische Einbruchmeldetechnik mit Videoüberwachung investiert haben. Und dies zahlt sich aus, denn laut Polizeiangaben ist die Zahl der gescheiterten Einbruchversuche in den vergangenen Jahren zwar stark angestiegen, doch fast die Hälfte der Einbrecher konnte zumindest im privaten Wohnungsbereich die besser geschützten Fenster und Türen nicht überwinden.
Um ein Gebäude sicherer gegen Einbruchversuche zu machen, gibt es viele Möglichkeiten. Fenster und Fenstertüren mit alten Standardbeschlägen können oft nachträglich mit modernen einbruchhemmenden Beschlägen „aufgerüstet“ werden. Natürlich haben solche nachgerüsteten Elemente nicht den RC 2-Standard, doch sie bieten bereits ein deutliches Mehr an Einbruchsicherheit.
Vielfach geht der Trend aber zu „klassischen“ Nachrüstprodukten, die es in unterschiedlichen Ausrichtungen gibt. Wir stellen nachfolgend einige Lösungen für Türen und Fenster vor, die primär für den Einsatz in Privathaushalten und kleineren oder mittleren Objekten gedacht sind.

zuletzt editiert am 24. August 2020
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