Der FTA will den Einsatz von automatischen Türsystemen zum planerischen Selbstverständnis verhelfen. Quelle: FTA

Beschlag- und Sicherheitstechnik

09. September 2020 | Teilen auf:

Aktueller denn je

Mit 19 Jahren ist der Fachverband Türautomation (FTA) ein recht junger Verband, in dem sich führende Hersteller von Automatiktüren, Sensoren und Antrieben zusammengeschlossen haben. Sie haben sich das Ziel gesetzt, umfassend und lösungsorientiert zu beraten, gleichbleibend hohe Qualitätsstandard zu gewährleisten und über die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten zu informieren. Damit soll der Einsatz von automatischen Türsystemen mehr und mehr zum planerischen Selbstverständnis gemacht werden, was aufgrund der Corona-Pandemie noch mal eine weitere Komponente erhalten hat, die selbst der Verband vermutlich ursprünglich so nicht bedacht hatte. Ein Grund mehr, den Vorstandsvorsitzenden Michael Andlauer und den Geschäftsführer Olaf Heptner zu interviewen.

Das Thema Türautomation umfasst sowohl automatische Schiebe- sowie Drehflügeltüren, Karussell- und Raumspartüren sowie die dazugehörigen Schutzeinrichtungen. Die Einsatzgebiete erstrecken sich auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens, angefangen beim Einzelhandel, über Gastronomie und öffentliche Gebäude bis hin zum Gesundheitssektor. Automatische Türsysteme gibt es bereits seit mehreren Jahrzehnten. Warum hat sich erst im Jahr 2001 ein Fachverband dazu formiert?

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