FWI
Rainer Langelüddecke, FWI-Geschäftsführer (l.), mit dem alten und neuen FWI-Vorsitzenden Michael Kleinbongartz. Foto: FWI

FWI wählt Vorsitzenden Michael Kleinbongartz wieder

Einen neuen Vorstand haben die 160 Mitglieder des Fachverbands Werkzeugindustrie (FWI) bei ihrer Mitgliederversammlung am 24. Juni in Stuttgart gewählt. Neuer und alter Vorsitzender ist Michael Kleinbongartz von der Kukko-Werkzeugfabrik, Hilden, für vier Jahre. Zu seinen Stellvertretern wiedergewählt wurden Wolfgang Kirchhoff von Kirchhoff Witte in Hagen sowie Hans-Dieter Sanker von Freund/Maurerfreund, Wuppertal. Dem gesamten FWI-Vorstand gehören 14 Unternehmer an. Wiedergewählt wurden Inga Bauer (Bauer & Böcker), Andreas Hettich (Heco-Schrauben), Ralf Putsch (Knipex-Werk) und Frank Simon (Picard).

Neugewählt wurden Winfried Czilwa (Stahlwille), Thomas Glockseisen (Wezag Werkzeugfabrik), Dr. Christian Heine (Rothenberger Werkzeuge), Peter Kissling (Matador), Martin Pott (MPS Sägen), sowie Alexa Schmitt-Kammer (Kirschen-Werkzeuge).

Der FWI hat 160 Mitglieder, davon 110 Werkzeug- und Dübelhersteller und 50 außerordentliche Mitgliedsunternehmen. Im Jahr 2016 belief sich der Umsatz der Werkzeughersteller auf 4,32 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2017 nahm der Umsatz um gut acht Prozent zu. Der Exportanteil liegt bei 80 Prozent. 75 Prozent der Exporte gehen in europäische Länder. Die USA sind mit rund acht Prozent Anteil an der Gesamtausfuhr wichtiges Zielland vor Frankreich und Österreich.



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