Das Jahr 2019 war für Markilux wieder ein sehr gutes Jahr mit einem gesteigerten Umsatz, im Vergleich zum Vorjahr rund acht Millionen Euro. So stieg der Umsatz den Angaben zufolge von 89 Millionen Euro in 2018 auf 97 Millionen Euro an.
Auch im vergangenen Geschäftsjahr konzentrierte sich das Unternehmen nach eigenen Angaben darauf, seine Marke weiter im Markt zu verankern: durch Marketing-Kampagnen, Support seiner Fachpartner, den Ausbau des Projektgeschäftes und des internationalen Vertriebs.
„Wir haben frühzeitig die Weichen für Wachstum gestellt, was sich deutlich auszahlt. Außerdem hat das Wetter im vergangenen Jahr wieder gut mitgespielt“, freut sich Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing.
Das Unternehmen konzentriere sich nicht nur auf Deutschland, sondern immer stärker auch auf den internationalen Markt. Und hier vor allem auf die Kernmärkte Österreich, Frankreich, Dänemark und Großbritannien. „Wir wollen kontinuierlich wachsen und dazu müssen wir unsere Marke im Ausland noch bekannter machen“, sagt Klaus Wuchner. Ein wichtiger Ansatz hierfür sei das Geschäftsfeld „Großflächenbeschattung“. Im deutschsprachigen Raum habe es sich schon gut etabliert und 2019 zum Wachstum beigetragen. Nun wolle man diesen Produktzweig noch mehr ausbauen.
Um seine Qualitätsansprüche im Service ebenso international halten zu können, ist für Wuchner eine kontinuierliche Schulung seiner Fachpartner elementar. So richtet sich die Markilux Academy, die rund 1.200 Teilnehmer im vergangenen Jahr besucht haben, mit ihren Trainings und Seminaren zunehmend auch international aus. Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, ergänzt: „Unsere Markisen werden technisch immer komplexer. Das setzt fundiertes Wissen voraus, um sie verkaufen und sicher montieren zu können. Wir unterstützen hier sehr gezielt und bieten passgenaue Schulungen an. Außerdem nehmen wir unsere Fachpartner dabei mit, was den digitalen Wandel im Markt anbelangt.“
Bauelemente 2020-03-05T08:45:47Z Markilux erzielt erneut Umsatzplus
zuletzt editiert am 24. August 2020