Die Schulbau – internationaler Salon und Messe für den Bildungsbau – ist nach eigenen Angaben europaweit die Messe, die sich mit dem konkreten Investitionsvolumen für Schule, Kita und Campus befasst. Im staatlichen Fördertopf seien derzeit mehr als 40 Milliarden Euro, die bis zum Jahr 2030 ausgegeben werden müssen. Die nächste Schulbau findet am 11. und 12. September im Loewe Saal in Berlin und am 27. und 28. November in Frankfurt in Main statt.
Hintergrund: Die Schulbau findet in Kooperation mit den jeweiligen öffentlichen und privaten Schulbauinvestoren statt. Der Salon bildet laut Veranstalter alle Bauaufgaben ab: Von pädagogischen und funktionalen Innenraumkonzepten über die Außenraumgestaltung bis hin zur Fassade. Begleitet wird unsere Veranstaltung von einem Programm, das auf die jeweilige Region zugeschnitten sei. Architekten und Fachplaner, Schulleiter, Behörden- und Institutionsvertreter, Investoren und Bauunternehmungen gehören zu unseren jeweils rund 2.000 Gästen und nutzen aktiv den nationalen und internationalen Ideenaustausch. Aussteller mit ihren aktuellen Produktinnovationen haben laut Veranstalter die Möglichkeit, ihre Auftragsbücher zu füllen.
Anlass der Berliner Schulbau sei das weiterhin enorme Investitionsvolumen von über 5,5 Milliarden Euro in der Hauptstadt, das seit 2018 in alle Bereiche des Schulbaus fließt. In Berlin würden in den nächsten zehn Jahren mindestens 60 Schulen gebaut. Zudem werden den Angaben zufolge an insgesamt 67 Standorten Schulen saniert oder erweitert.
Weitere Informationen gibt es unter www.schulbau-messe.de.

Die nächste Schulbau findet am 11. und 12. September im Loewe Saal in Berlin und am 27. und 28. November in Frankfurt in Main statt. Foto: Cubus Medien Verlag / André Wagenzik Fotograf
Veranstaltungen 2019-06-23T06:34:00Z Messe Schulbau in Berlin und Frankfurt
zuletzt editiert am 24. August 2020