Helmut Meeth (links) zusammen mit VFF-Geschäftsführer Frank Lange Mitte Juli in der VFF-Geschäftsstelle. Foto: VFF

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27. July 2020 | Teilen auf:

Neuer VFF-Präsident Helmut Meeth spricht über seine Agenda

Während eines Besuches in der VFF-Geschäftsstelle hat der neue VFF-Präsident Helmut Meeth wesentliche Eckpunkte seiner Agenda erläutert. Auf die Fortführung und Vertiefung der Schwerpunktthemen Marketing und Digitalisierung hatte Meeth schon in seiner Antrittsrede hingewiesen. Jetzt nannte er drei weitere zentrale Aufgaben für die Zeit seiner Präsidentschaft.
Meeth betonte demnach als Erstes die Bedeutung des VFF-Zukunftskreises, dessen Start aufgrund der Corona-Krise auf 2021 verschoben werden musste. Mit diesem Gremium jüngerer Verbandsmitglieder soll die nächste Generation stärker in die Verbandsarbeit eingebunden werden. „Denn“, so Meeth, „alle Modernisierungsmaßnahmen zum Beispiel rund um die Digitalisierung können nur Erfolg bringen, wenn der Verband auch in seinen Führungsgremien noch zukunftsorientierter aufgestellt ist.“
Als zweiten Punkt seiner Agenda hob Meeth die Stärkung des VFF durch eine Offensive zur Gewinnung neuer Mitglieder aus dem Herstellerbereich hervor.
Drittens nannte er die Weiterführung und Vertiefung der politischen Kommunikation des VFF als zentrale Aufgabe, auch in Verbindung mit anderen Branchenverbänden im Rahmen der neuen Repräsentanz Transparente Gebäudehülle (RTG) in Berlin.