Die Nordwest-Vorstände Andreas Ridder und Jörg Axel Simon. Quelle: Redaktion/kosi

Bauelemente

18. August 2020 | Teilen auf:

Der Fanclub wächst

Nordwest konnte in seinem Jubiläumsjahr erneut ein Rekordvolumen und eine Ebit-Steigerung erzielen. Auch die Anzahl der Fachhandelspartner ist gestiegen und viele Projekte, gerade im Bereich Digitalisierung, sind erfolgreich angelaufen. Aber auch für Nordwest ist der Ausblick in das weitere Jahr 2020 ein Blick in die Glaskugel.

Andreas Ridder und Jörg Simon wirken auf der Bilanzpressekonferenz von Nordwest, die nicht virtuell stattfand, sondern unter Einhaltung der aktuellen Regeln vor Ort, wie ein seit Jahren eingespieltes Team. Dabei ist Ridder erst Mitte vergangenen Jahres von der Holzhandelseinkaufsgemeinschaft Hol-Land zu Nordwest gewechselt. „Ich wollte im Ranking der Verbundgruppen aufsteigen“, sagte der Vorstandsvorsitzende auf der Bilanzpressekonferenz verschmitzt und bezog sich damit auf ein Umsatz-Ranking der Verbundgruppen, das die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ kürzlich veröffentlicht hatte. Dort stand Nordwest auf Platz sieben, Holz-Land hingegen auf Platz 23.

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