Das Regel- und Automatisierungssystem „my-Gekko“ soll viele Funktionen im Haus übernehmen, die über die Bedienoberfläche „Slide“ gesteuert werden. Bilder: my-Gekko

Bauelemente

28. January 2020 | Teilen auf:

Offenes Systemkonzept

Begonnen hat es im Jahre 1990, als Johann Moser und Hartwig Weidacher in Bruneck (Südtirol/Italien) die Ekon GmbH als Projektierungs- und Planungsbüro gründeten. Die Haupttätigkeit damals war die technische Installation in Hotels und Krankenhäusern. Mit steigender Nachfrage und technischen Weiterentwicklungen entschieden die Firmengründer, die vorhandenen Produkte immer mehr in Richtung Endkunde zu optimieren. Das Resultat war ein System- und Produktkonzept, dem man den Namen „my-Gekko“ gab.
Es ist ein Regel- und Automatisierungssystem, mit dem ein komplettes Gebäude über eine Bedienoberfläche namens „Slide“ gesteuert werden könne. Die Bedienoberfläche soll dabei das Sprachrohr zwischen dem Haus und seinen Bewohnern sein. Der Nutzer kann, heißt es vonseiten des Herstellers, „my-Gekko“ personalisieren, ändern und an seine Wünsche anpassen.
Im Laufe der Jahre ging „my-Gekko“ zahlreiche Kooperationen mit Unternehmen im Bereich Haustechnik und Installation ein. Über die Schnittstellen im „my-Gekko“-Konzept sollen sich verschiedenste Geräte integrieren und miteinander verbinden lassen.
Und das Unternehmen vespricht: Mit der intelligenten Gebäudesteuerung „my-Gekko“ könne jeder Elektrotechniker zum Sicherheitsexperten werden. In den letzten Jahren haben sich den Angaben zufolge mehrere hundert Techniker zu „my-Gekko“-Profis ausbilden lassen.